Aktuelle Highlights
NEPENTHES UNDULATIFOLIA (SULAWESI)Finally Available!!!Nepenthes undulatifolia is a unique and incredibly rare species known from two remote mountains in South East Sulawesi. This species is instantly recognisable by its cute, tubby pitchers and the distinctive wavy leaf margins from which it gains its name (Undulating foliage). It grows in high altitude (1800m) montane mossy forests, rooted into clumps of sphagnum moss, either terrestrially or epiphytically on tree branches, as well as on open landslips and steep ridges rooted into laterite clay. In both cases populations are incredibly small and at severe risk from poaching. This is a typical highland plant, though seems to be faster growing than other highlanders. We are incredibly excited to finally have this available for the first time!!!Other than being incredibly rare and a special addition to any collection, N. undulatifolia is an incredibly unique and interesting plant, with many interesting features. The unique and instantly recognisable leaves have undulating edges terminating in rounded tips, with the pitcher tendrils separating from the lower surface of the leaf and before the leaf tip (peltate). This characteristic is well known from N. peltata and N. clipeata. The lower surfaces of the leaves themselves, as well as the stems, are covered in a fine but dense, smooth covering of furry white hairs (indumentum), which grows less dense as the vining stems climb. Lower pitchers (up to 9.5cm) are short, squat, tubby and rounded, with two bold frilled winds extending from the top, down the front to between half and the full length of the pitcher. The lower pitchers are somewhat variable in colour, and may be either a pale yellowish green to dark purple in colour, with dark, dense purple spots. The peristome is only slightly ridged and angles slightly into the almost round and horizontal, upward pointing, pitcher opening. The peristome ranges in colour from a striking yellow to a gorgeous red-purple, often darker towards the inner-edge of the peristome as it angles into the pitcher opening. The elegant upper pitchers (up to 9cm) grow on triangular, twisted vines up to 3m in length. They are arise from the tendril in a strong upward curve leading into a broadly funnel shaped pitcher which bulges out before contracting just below the pitcher opening and peristome, to create a bold ‘ballooning’ effect. These lack frilled wings but still possess two prominent ridges that run down the front of the pale yellow-green pitchers. The peristome is somewhat flattened and like in the lowers lines the round almost horizontal pitcher opening. This leads to a somewhat toilet-like appearance, superficially similar to N. jamban, N. eymae and a few other ‘toilet-bowl’ species from Sumatra. The peristome and pitcher lids are highlighted in orange-red which contrasts well with the pale pitcher body.Between its incredible rarity, unique and interesting leaves, unusual stems, furry coat and gorgeous pitchers, N. undulatifolia is a stunning addition, with the ability to be centrepiece to even the finest collection. Almost non-existent in nature, be a part of the story of this botanical masterpiece.Cultivation Guidelines:Light: Bright indirect or dappled light. Appears to appreciate lower light levels.Temperature: True highland conditions. Requires cool night time temperatures.Growing medium: An open, mossy but well-draining mix. A mix of high quality sphagnum moss with horticultural-grade perlite, a bit of good quality peat-moss and pine bark works well. The proportion of Sphagnum in the mix should ideally be quite high.Extra notes on Cultivation: Appreciates high humidity levels. A fairly fast grower for a highland plant.A LIMITED number of individual/unique clones from SEED (ISC) are available!
Remake einer recht bekannten und sehr eleganten Kreuzung mit einer schönen Nepenthes truncata aus dem Botanischen Garten in Prag und einer sehr wüchsigen Nepenthes inermis aus meinem Bestand.Eine sehr attraktive Kreuzung und zur Zeit eine meiner Favoriten!
Wie bei den meisten Hybriden mit Nepenthes edwardsiana, zeigt diese Kreuzung ein wunderschönes Peristom. Die Bodenkannen sind auffallend dunkel gefärbt. Eine äußerst schhöne Kreuzung!
Eigene Kreuzung. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis. Nepenthes "pseudoklossii" besitzt sehr charakteristische kuppelförmge Kannenöffnungen, eine Eigenschaft, die ansonsten in dieser Ausprägungs-Stärke nur noch von Nepenthes aristolochioides und Nepenthes klossii geteilt wird.Nepenthes "pseudoklossii" ist sehr wüchsig und funktioniert unter verschiedensten Kulturbedingungen.Die Kreuzung mit der stark gezahnten Nepenthes hamata verspricht spannende Ergebnisse!
Eine weitere Kreuzung aus zwei Arten mit stark gezahntem Peristom!
Endlich sind Pflanzen aus In-Vitro-Vermehrung dieser sehr seltenen und am Naturstandort nahezu ausgerotteten Art verfügbar. Ich hoffe, dass die Verfügbarkeit von Pflanzen aus künstlicher Vermehrung einen Beitrag darstellen, das illegale Absammeln der letzten Wildpflanzen zu verhindern.
Eine Neuheit für 2026. Keuzungen mit Nepenthes x Trusmadiensis zeichnen sich meist durch ein schön zahniges und farbiges Peristiom aus. Ich bin gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung mit Nepenthes peltata, die sich durch schöne rote tonnenförmige Kannen sowie intensiv rot gefärbtes Laub auszeichnet.Da Nepenthes x Trusmadiensis eine Naturhybride aus Nepenthes lowii und Nepenthes macrophylla ist, handelt es sich hierbei um eine F3-Keuzung. Man kann daher eine schöne Variationsbreite der Sämlinge erwarten.
Eine Neuheit für 2026. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung aus zwei der schönsten Nepenthes-Arten.
Ich denke, dass diese beiden Eltern-Arten sehr gut zueinander passen und habe riesengroße Erwartung an diese Kreuzung!
Die "echte" Nepenthes macfarlanei!Lange Zeit wurde Nepenthes ulukaliana für Nepenthes macfarlanei gehalten. Die echte Nepenthes macfarlanei ist noch nicht lange in Kultur und dementsprechend selten in Sammlungen zu finden. Eine wunderschöne Art, die es mit vielen begehrten Borneo-und Sumatra-Arten aufnehmen kann.Auffallend sind die langen Borsten an der Deckelunterseite.
Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung. Ich erwarte mir Kannen, ähnlich N. Trusmadiensis aber vermutlich länglicher und mit ausgeprägter Bezahnung des Peristoms.
Eigene Hybride.Eine Kreuzung aus unserem besonders wüchsigen Klon 7 von Nepenthes lowii (Mulu) und Nepenthes klossii. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung!
Sehr vielversprechende Rückkreuzung mit der berühmten Naturhybride!
Eine weitere Neueinführung aus Malaysia. Die Art gehört zum Nepenthes macfarlanei Komplex.Eine sehr schöne und wüchsige Art, die sehr gut unter intermediären Bedingungen wächst.Erstmals kommerziell erhältlich!
Definitiv eine der besten N. hamata Hybriden. Oft können die Zähne von gezahnten Arten bei Hybriden mit ungezahnten Nepenthes-Arten nicht ihre volle Ausprägung entfalten, die entstehenden Peristomzähne sind eher ein intermediäres Produkt. Wenn man aber zwei gezahnte Arten zu einer Hybride kreuzt, erhält man eine resiliente, schnellwachsende, stark gezahnte Hybride. N. hamata x edwardsiana kann mit ihrer Schönheit ohne Mühe mit beiden reinen Elternarten mithalten. Ein dunkelroter, länglicher Kannenkörper, ähnlich wie bei N. hamata, der jedoch die globuläre Basis von N. edwardsiana zeigt und unglaubliche Zähne auf dem schwarzen Peristom zeichnen diese Hybride. Mit entsprechender Düngung wächst diese Hybride extrem schnell!
Eine der bizarrsten Kannenpflanzenarten überhaupt! Während die Bodenkannen zu den schönen, stark-gerippten Kannentypen gehören, so sind die Hochkannen unvergleichlich in der Gattung. Die schwarz-braun (manchmal rötlich) gefleckten Bodenkannen zeigen, ähnlich wie bei N. tentaculata, einen Ring aus filiformen Anhängseln auf dem Kannendeckel, ein ovales schwarzes Peristom mit extrem ausgeprägten Zähnen und Rippen. Die Hochkannen sind jedoch grün mit roten Venen und den nach aussen gebogenen Zähnen, die an den geöffneten Schlund eines Ungeheuers erinnern. In der Natur kommt N. hamata in Sulawesi auf 1400-2500 m.ü.M. vor und gehört zu der N. hamata-Gruppe (N. muluensis, murudensis, glabrata, tentaculata). Bei den richtigen Bedingungen und sinnvoller Düngung wächst N. hamata relativ zügig.
Eine wunderschöne relativ neue und noch kaum bekannte Art aus Ostborneo.Die ausgeprägten Trichterkannen erinnern entfernt an Nepenthes eymae.Sehr gesucht!Bei Klon 1 handelt es sich um die Form lt. Originalbeschreibung: Die Grundkannen sind extrem schlank und die Langtrieb-Kanne stark trichterförmig. DEr beste Klon in Kultur!
Eine sehr gefragte und seltene Art. Nepenthes ephippiata steht in naher Verwandschaft zu N. lowii und zeigt auch sehr ähnliche Kannen.Sie kommt ebenfalls in Borneo vor und bewohnt dort Höhen von 1300-2000 m.ü.M.. Je nach Fundort können die Übergänge von der einen zur anderen Art fast fliessend sein.Die lowii-ähnlichen Hochkannen sind weniger trichterförmig und haben eine weniger enge Einschnürung. Die Deckel sind üblicherweise mit weniger Borsten besetzt.Bodenkannen sind deutlich gedrungener als die von N. lowii.Die Form von Gunung Rajah zeigt sehr typische Merkmale von N. ephippiata und ist weit auf der Ephippiata-Seite des Spektrums.Durch das langsame Wachstum sind grosse Pflanzen selten.
Nepenthes edwardsiana ist die Königin aller Nepenthes, die vor über einem Jahrhundert an den Hängen des Mount Kinabalu entdeckt wurde und die man später auch auf dem Mount Tambuyukon fand. Sie wächst in Höhenlagen von 1600-2700 Metern, sowohl als Landpflanze, Epiphyt und Lithophyt. Diese Art ist wirklich ein Muss für jeden ernsthaften Sammler und bedarf kaum einer Einführung! Nepenthes edwardsiana ist eine der größten Arten der Gattung, die bis zu fünfzig Zentimeter hohe Kannen bildet. Sie hat eines der am weitesten entwickelten Peristome aller Nepenthes, das normalerweise blutrot gefärbt ist, während die Kannen in verschiedenen Gelbtönen bis hin zu Kastanienbraun erscheinen. Die Kannen sind an der Basis bauchig, und der zylindrische Körper geht in die massiven Zähne am Peristom über. Die oberen Kannen sind den unteren recht ähnlich, doch fehlen den oberen Kannen die Flügel, sie sind größer und haben eine röhrenförmige Form. Kulturrichtlinien: Licht: Helles, indirektes oder gedämpftes Licht, Blätter färben sich leicht rot. Temperatur: Mittel- bis Hochlandbedingungen. Diese Art mag keine extrem kalten Nachttemperaturen und kann im Vergleich zu anderen Hochlandnepenthes auch wärmere Tage vertragen. Substrat: Eine sehr gut durchlässige und luftige Mischung. Gut geeignet ist eine Mischung aus Sphagnum mit einem hohen Anteil an Perlit oder Rinde in Gartenbauqualität oder eine rein anorganische Mischung aus Kanuma, Akadama und Lavagestein. Zusätzliche Hinweise zur Kultur: Von den gezähnten Arten ist diese im Allgemeinen am einfachsten zu kultivieren.
Die legendäre Nepenthes x "Smilodon", eine Hybride aus N. hamata und N. diabolica, früher bekannt als N. sp. "Red hairy hamata". Wie die alte Trivialbezeichnungen von N. diabolica bereits aussagt, sind sich beide Arten sehr ähnlich. Beide stark gezahnt, N. hamata schwarz, N. diabolica rot und extrem haarig, selbst auf den Kannen. Die gefragte N. x "Smilodon" zeigt sehr dunkle, violette Kannen mit einer samtartigen Aussenseite und pechschwarzem, glänzenden Peristom und auffällig grossen Zähnen. Der Deckel ist behaart.Erste Erfahrungen mit der Hybriden zeigen eine sehr schnellwachsende Pflanze, bei der markante Blattsprünge nicht selten sind. Auch von der Empfindlichkeit von N. diabolica ist bei der Hybride nichts mehr zu merken.
NEPENTHES DIABOLICA (" RED HAIRY HAMATA " / " RHH " ) Diese unglaublich seltene und schöne Art, die 2004 entdeckt wurde und lange Zeit als "Red Hairy Hamata" ("RHH") bekannt war, hat nun endlich einen offiziellen Namen und kann in Ihre Sammlung aufgenommen werden! Es ist wohl die aufregendste und begehrteste Neuheit seit Nepenthes edwardsiana. N. diabolica ist nur von einer einzigen kleinen und isolierten Population auf einem unbekannten Berg in Zentralsulawesi bekannt. Sie wächst in der Nähe des Gipfels (2200-2300m) in hochmontanen Mooswäldern, hauptsächlich als niedriger Epiphyt im Moos an der Basis hoher Bäume. Sie ist ein echter Hochländer/Ultrahochländer. N. diabolica (lateinisch für "teuflisch" oder "teuflisch") ähnelt der berühmten N. hamata und hebt das böse und bedrohliche Aussehen auf die nächste Stufe. Obwohl sie sich allein durch Stängel und Blätter leicht von der erstgenannten Art unterscheiden lässt, sind es vor allem die rote Färbung und die vergrößerten, hakenförmigen Peristomzähne, die dieser Art ihr furchterregendes Aussehen und ihren Namen verleihen. Die Kannen sind wunderschön! Im Vergleich zu N. hamata fallen sie vor allem durch ihre geringere Größe, die rote Färbung und die Behaarung auf. Die unteren Kannen sind klein und bauchig und haben eine orangerote bis fast tief kastanienbraune Farbe. Die gesamte äußere Kannenoberfläche ist mit einer dichten Schicht kurzer, feiner rötlich-brauner Haare (Indumentum) bedeckt, die ihnen ein unverwechselbares Aussehen verleihen und von denen der Kolonialname "Rothaarige Hamata" abgeleitet wurde. Diese werden von kräftigen, passenden Flügeln begleitet, die sich über die gesamte Länge der Kannen erstrecken. Das Peristom kann von einem blassen Cremegelb über ein fast leuchtendes Gelbgrün (das einen auffälligen Kontrast zu den dunklen Kannen bildet) bis hin zu der leuchtenden und glänzenden rubinroten Farbe der auffälligen und hoch entwickelten sichelförmigen "Zähne" reichen, die wir so gut von N. hamata kennen. Diese bösartig aussehenden Zähne" säumen das Peristom und bilden eine Reihe nach innen gerichteter Haken, die sich allmählich nach vorne neigen, wenn der Hals des Peristoms ansteigt, um auf den Krugdeckel zu treffen. All diese Merkmale zusammengenommen ergeben ein kühnes und auffälliges Bild, das mit nichts anderem verwechselt werden kann. Sie sind unglaublich einzigartig und auffällig. Wenn N. diabolica sich verzweigt, bildet sie größere lineare Blätter und große, längliche obere Kannen aus. Die oberen Kannen sind zylindrisch, und anders als bei N. hamata bleiben die auffälligen Flügel erhalten, und die Peristomzähne" werden kleiner und nicht mehr so stark ausgeprägt. Auch die rote Färbung wird beibehalten, wobei die oberen Kannen wunderschön in verschiedenen Abstufungen von Gelbgrün, Orange und Rot gesprenkelt sind, einige Pflanzen sind ganz einheitlich rot. In vielerlei Hinsicht sind die Oberseiten viel beeindruckender und malerischer als die von N. hamata, wobei die Färbung manchmal an eine schlecht gemalte N. glabrata erinnert. Sie sind wirklich prächtig! Kulturrichtlinien:Licht: Indirektes oder gesprenkeltes Licht. Scheint eher schattige Standorte zu bevorzugen. Die Blätter röten sich leicht. Temperatur: Echte Hochland-/Ultrahochlandbedingungen. Benötigt kühle Nachttemperaturen. Verträgt keine hohen Temperaturen! Nährboden: Eine offene, moosige, aber gut durchlässige Mischung. Eine Mischung aus hochwertigem Sphagnum-Moos mit Perlit in Gartenbauqualität, etwas hochwertigem Torfmoos und Pinienrinde ist gut geeignet. Der Anteil von Sphagnum in der Mischung sollte idealerweise recht hoch sein. Achten Sie auf eine gute Drainage! Zusätzliche Hinweise zur Kultivierung: Benötigt hohe Luftfeuchtigkeit. Schwierigkeit: Diese Art ist recht anspruchsvoll und empfindlich, da sie sehr spezielle Bedingungen im Hochland benötigt, und selbst dann wächst sie recht langsam, besonders wenn sie jung ist. Es ist nicht einfach, diese Art gut zu kultivieren. Sie wird daher nur für erfahrene Züchter empfohlen. EXTREM BEGRENZTES ANGEBOT!
Eine fantastische Neueinführung.Die Art besticht durch ihre sehr ausgeprägten Deckel-Borsten und die weitgehend weiß gefärbten Langtrieb-Kannen. Erstmals kommerziell erhältlich!
Nepenthes argentii zählt mit Nepenthes micramphora zu den Kannenpflanzen mit den kleinsten Kannen bei ausgewachsenen Exemplaren.Sogar die Pflanzen selbst werden meist nicht viel grösser als 25 cm im Durchmesser.Die Art wächst sympatrisch mit N. sibuyanensis auf 1400-1900 m.ü.M. auf Mount Guiting-Guiting in Sibuyan zu finden. Dort ist die Art starken Winden, kalten Nächten ausgesetzt, sie trotzt jedoch den harten Bedingungen.Die Kannen werden oft nicht viel grösser als 1-2 cm gross. Ohne Blüten würde man nie denken, dass diese Pflanzen bereits ausgewachsen sind.Spektakukäle, kleinwüchsige Nepenthes-Art für Fortgeschrittene.
Neueinführung! Endlich sind Pflanzen aus In-Vitro-Vermehrung dieser sehr seltenen und äußerst begehrten Art verfügbar.
Wie bei den meisten Hybriden mit Nepenthes edwardsiana, zeigt die Kreuzung mit Nepenthes tenuis ein wunderschönes Peristom. Die Bodenkannen sind auffallend dunkel gefärbt.Das Ziel der der Rükkreuzung ist, die Bezahnung von Nepenthes edwardsiana weiter in den Vordergrund zu rücken.
Ich erwarte mir eine große Version von Nepenthes lowii x truncata, ähnlich der beeindruckenden und riesigen N. truncata x ephippiata. Ich denke, die Hybride wird spektakulär!
Nepenthes Smilodon x hamata!Die Rückkreuzung von Nepenthes 'Smilodon' mit Nepenthes hamata verspricht interessante Zwischenformen der beiden spektakulären Arten. Nur wenige Einzelsämlinge!
Nepenthes Smilodon x edwardsiana!Die drei zahnigsten Nepenthes Arten in einer Hybride vereint!!!
Nepenthes flava x edwardsiana ist eine wunderbare Kreuzung, die sich durch leicht trichterförmige Hochkannen mit ausgeprägten faltig-getzahntem Peristom auszeichnet. Für mich eine der schönsten Hybriden mit Nepenthes edwardsiana. Hier kommt die eigentümliche Kannenform von Nepenthes aristolochioides hinzu um weitere Merkmale zur Kreuzung hinzuzufügenIch bin sehr gespannt auf die Ergebnisse!
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Wir sind eine Spezialgärtnerei, die sich auf die Kultur von verschiedenen Fleischfressenden Pflanzen, vor allem Kannenpflanzen (Nepenthes und Heliamphora) spezialisiert hat.
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Neuheiten 2026
Eine auch natürlich vorkommende Hybride zwischen Nepenthes talangensis und Nepenthes inermis. Es handelt sich bei den angebotenen Pflanzen aber um eine Nachkreuzung mit Hilfe von Kulturpflanzen.
Nepenthes Smilodon x hamata!Die Rückkreuzung von Nepenthes 'Smilodon' mit Nepenthes hamata verspricht interessante Zwischenformen der beiden spektakulären Arten. Nur wenige Einzelsämlinge!
Nepenthes flava x edwardsiana ist eine wunderbare Kreuzung, die sich durch leicht trichterförmige Hochkannen mit ausgeprägten faltig-getzahntem Peristom auszeichnet. Für mich eine der schönsten Hybriden mit Nepenthes edwardsiana. Die Idee, Nepenthes flava mit N. villosa zu kreuzen bestand darin, ein ähnliches Ergebnis aber mit gedrungeneren Kannen zu erreichen.Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse!
Es gibt noch nicht viele Kulturhybriden mit Nepenthes macrophylla. Kreuzungen mit der Art vererben das stark gezahnte Peristom sehr gut, so dass ich auch bei dieser Hybride mit einem sehr schönen Ergebnis rechne. Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Die "echte" Nepenthes macfarlanei!Lange Zeit wurde Nepenthes ulukaliana für Nepenthes macfarlanei gehalten. Die echte Nepenthes macfarlanei ist noch nicht lange in Kultur und dementsprechend selten in Sammlungen zu finden. Eine wunderschöne Art, die es mit vielen begehrten Borneo-und Sumatra-Arten aufnehmen kann.Auffallend sind die langen Borsten an der Deckelunterseite.
Nachdem bereits Nepenthes undulatifolia x hamata eine äußerst schöne Hybride darstellt, habe ich noch höhere Erwartungen an die Kreuzung mit Nepenthes diabolica. Häufig prägt sich bei Hybriden mit letzterer Art das gestreifte einzigartige Peristom aus.
Eine Extrem vielversprechende Kreuzung. Die oft epiphytisch wachsende Nepenthes insignis mit ihren mächtigen tonnenförmigen Kannen und die eigentümliche Nepenthes aristolochioides versprechen, eine eindrucksvolle und wüchsige Kreuzung.
Ich habe allerhöchste Erwartungen in diese Kreuzung!
Es gibt noch nicht viele Kulturhybriden mit Nepenthes macrophylla. Kreuzungen mit der Art vererben das stark gezahnte Peristom sehr gut, so dass ich auch bei dieser Hybride mit einem sehr schönen Ergebnis rechne. Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Eine weitere Traum-Kreuzung aus zwei Arten mit stark gezahntem Peristom! Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Die Kreuzung von Nepenthes talangensis mit Nepenthes hamata verspricht trichterförmige Kannen mit ausgeprägten Peristomrippen.
Eigene Kreuzung. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis.
Eine extrem vielversprechende Kreuzung. Die oft epiphytisch wachsende Nepenthes insignis mit ihren mächtigen tonnenförmigen Kannen und die grazile und wüchsige Nepenthes tenuis versprechen, eine eindrucksvolle und schöne Kreuzung.
Diese Kreuzung vereinigt zwei meiner Lieblings-Nepenthes-Arten.
Sehr spannende Kreuzung der beiden Hochlandarten aus Sulawesi.
Die Kreuzung von Nepenthes talangensis mit Nepenthes diabolica verspricht trichterförmige Kannen mit ausgeprägten Peristomrippen.
Diese Kreuzung verbindet drei Arten mit den wohl schönsten und eindrucksvollsten Kannen der Gattung. Beide Elternteile für sich sind schon fantastische Kreuzungen.Ich bin mir sicher, dass unter den Sämlingen echte Juwelen zu finden sind!
Meine Traumkreuzung! Ich bin sehr froh, dass es geklappt hat, Nepenthes undulatifolia mit ihren fast kugeligen behaarten Kannen und die ikonische Nepenthes villosa mit ebenfalls gedrungenen Kannen aber dem charakteristischen Peristom zu kreuzen. Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Eine weitere Traum-Kreuzung aus zwei Arten mit stark gezahntem Peristom! Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Das Ziel dieser Kreuzung sind ausgeprägtere Peristom-Rippen von Nepenthes edwardsiana und die in Kreuzungen meist recht dominante Kannenform von Nepenthes aristolochioides.
Bei dieser Kreuzung ist schon das Aussehen von den Hochkannen bekannt und die Pflanzen sind wirklich wunderschön! Die Kombination aus den trichterförmigen Hochkannen von N. vogelii und dem extrem breiten Peristom von N. platychila manifestiert sich in, wie erhofft, trichterförmigen Hochkannen mit extrem breiten Peristom! Und das gepaart mit der extremen Wüchsigkeit dieser Hybride und man hat einen Top-Hybride. Die Bodenkannen sehen ziemlich aus wie platychila-Bodenkannen mit der Zeichnung von N. vogelii. Das Peristom ist gestreift und kann heller oder dunkler gefärbt sein, wobei das auch stark von der Lichtexposition abhängt.
Nepenthes truncata ist eine ikonische Art der Gattung! Die übergrossen Kannen, Variabilität und Robustheit machen sie zu einem Must-have in der Sammlung. Es gibt kaum grössere Kannen in der Gattung als die von Nepenthes truncata, Grössen über 50 cm sind keine Seltenheit. Es ist schwer sich die Grösse so einer Kanne bildlich vorzustellen. Rote, grüne, orangene und gelbe Kannen sind alle bei Nepenthes truncata vertreten, genau so das breite Peristom das gestreift, ungestreift, rot, grün, orange oder gelb sein kann. Der Vorteil bei N. truncata ist, dass sie zwar schnell aus den meisten Setups rauswächst, aber bei ausreichendem Lichteinfall auch auf der Fensterbank oder einem Dachfenster kultiviert werden kann. Alternativ geht auch Kunstlicht im Zimmer. Die Lichtmenge muss jedoch entsprechend hoch sein, die Pflanze verträgt auch direkte Sonne für ein paar Stunden. Durch die dicken Blätter trocknet sie jedoch kaum aus, solange das Substrat ausreichend feucht ist.
Nepenthes truncata ist eine ikonische Art der Gattung! Die übergrossen Kannen, Variabilität und Robustheit machen sie zu einem Must-have in der Sammlung. Es gibt kaum grössere Kannen in der Gattung als die von Nepenthes truncata, Grössen über 50 cm sind keine Seltenheit. Es ist schwer sich die Grösse so einer Kanne bildlich vorzustellen. Rote, grüne, orangene und gelbe Kannen sind alle bei Nepenthes truncata vertreten, genau so das breite Peristom das gestreift, ungestreift, rot, grün, orange oder gelb sein kann. Der Vorteil bei N. truncata ist, dass sie zwar schnell aus den meisten Setups rauswächst, aber bei ausreichendem Lichteinfall auch auf der Fensterbank oder einem Dachfenster kultiviert werden kann. Alternativ geht auch Kunstlicht im Zimmer. Die Lichtmenge muss jedoch entsprechend hoch sein, die Pflanze verträgt auch direkte Sonne für ein paar Stunden. Durch die dicken Blätter trocknet sie jedoch kaum aus, solange das Substrat ausreichend feucht ist.
Eine terrestrische Art vom Mt. Hamiguitan aus 1000-1620 m.ü.M.. Sie wächst auf ultramafischem Substrat in durch menschliche Aktivitäten gestörten Habitate. Die Kannen sind becherförmig mit einer breiten bis zu einer kugeligen Verbreiterung der unteren Hälfte der Kanne. DIe Kannen sind meist rot mit gelblichen Flecken und zeigen eine helle Kanneninnseite. Das Peristom ist intensiv gestreift. Die Hochkannen sind länglicher und zeigen meist kein gestreiftes Peristom mehr.Es sind Hybriden mit der sympatrischen N. peltata bekannt.Hübsche, jedoch wenig gehaltene Art.
Eine weitere Traum-Kreuzung mit Nepenthes villosa.Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Wie bei den meisten Hybriden mit Nepenthes edwardsiana, zeigt die Kreuzung mit Nepenthes tenuis ein wunderschönes Peristom. Die Bodenkannen sind auffallend dunkel gefärbt.Das Ziel der der Rükkreuzung ist, die Bezahnung von Nepenthes edwardsiana weiter in den Vordergrund zu rücken.
Eine weitere Kreuzung aus zwei Arten mit stark gezahntem Peristom!
Eine weitere Traum-Kreuzung aus zwei legendären Borneo-Arten.Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Ich erwarte mir von dieser Kreuzung zweier sehr großer und eindrucksvoller Arten ein außergewöhnliches Ergebnis. Die riesigen Kannen und die große Wüchsigkeit von Nepenthes truncata kombiniert mit dem gezahnten Peristom von Nepenthes macrophylla verspricht ein fantastisches Resultat. Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Eine sehr vielversprechende neue Kreuzung aus zwei ikonischen Borneo-Pflanzen. Die Sämlinge sind noch klein, erscheinen aber sehr wüchsig. Ich sehe großes Potential in dieser Kreuzung!
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Wir versteigern regelmäßig besondere Einzelstücke.
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Dies sind Arten und Formen, die wir aus der Vermehrung genommen haben. Es steht nur noch eine begrenzte Menge zur Verfügung und die Pflanzen werden nicht mehr neu aufgelegt. Setzen Sie einfach den Filter "Status" auf "Ausverkauf" um zu selektieren.
Die erste kommerziell erhältliche Kreuzung mit Nepenthes epiphytica. Die interessante, langgestreckte Form der Kanne von N. epiphytica und das extreme Peristom von N. mollis. Sofern die beiden Charakteristika sich in der Kreuzung manifestieren, haben wir einen echten Gewinner!
Nepenthes veitchii x lowii ist eine wunderschöne Hybride, wird aber sehr groß. Die Idee dieser Kreuzung besteht darin, eine kleinere Pflanze zu bekommen, die trotzdem eindrucksvolle und farbenfrohe Kannen ausbildet.
Die riesige Nepenthes palawanensis, gekreuzt mit Nepenthes veitchii - dabei kann nichts schiefgehen!
Neue Hybride mit der 2011 beschriebenen Nepenthes undulatifolia. Diese Hybride zeigt leicht die undulierenden (gewellten), namensgebenden Blätter von N. undulatifolia. Die Kannen sind eiförmig, bauchig und gefleckt mit roter Grundfabe. Durch die Robustheit von N. ventricosa ist die Hybride schneller und robuster als die ohnehin schon schnellwachsende reine N. undulatifolia. Die Hybride bildet viele Kannen, die im Vergleich zur Pflanze recht groß sind. Eine äußerst lohnende Pflanze für Anfänger und Fortgeschrittene.