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NEPENTHES UNDULATIFOLIA (SULAWESI)Finally Available!!!Nepenthes undulatifolia is a unique and incredibly rare species known from two remote mountains in South East Sulawesi. This species is instantly recognisable by its cute, tubby pitchers and the distinctive wavy leaf margins from which it gains its name (Undulating foliage). It grows in high altitude (1800m) montane mossy forests, rooted into clumps of sphagnum moss, either terrestrially or epiphytically on tree branches, as well as on open landslips and steep ridges rooted into laterite clay. In both cases populations are incredibly small and at severe risk from poaching. This is a typical highland plant, though seems to be faster growing than other highlanders. We are incredibly excited to finally have this available for the first time!!!Other than being incredibly rare and a special addition to any collection, N. undulatifolia is an incredibly unique and interesting plant, with many interesting features. The unique and instantly recognisable leaves have undulating edges terminating in rounded tips, with the pitcher tendrils separating from the lower surface of the leaf and before the leaf tip (peltate). This characteristic is well known from N. peltata and N. clipeata. The lower surfaces of the leaves themselves, as well as the stems, are covered in a fine but dense, smooth covering of furry white hairs (indumentum), which grows less dense as the vining stems climb. Lower pitchers (up to 9.5cm) are short, squat, tubby and rounded, with two bold frilled winds extending from the top, down the front to between half and the full length of the pitcher. The lower pitchers are somewhat variable in colour, and may be either a pale yellowish green to dark purple in colour, with dark, dense purple spots. The peristome is only slightly ridged and angles slightly into the almost round and horizontal, upward pointing, pitcher opening. The peristome ranges in colour from a striking yellow to a gorgeous red-purple, often darker towards the inner-edge of the peristome as it angles into the pitcher opening. The elegant upper pitchers (up to 9cm) grow on triangular, twisted vines up to 3m in length. They are arise from the tendril in a strong upward curve leading into a broadly funnel shaped pitcher which bulges out before contracting just below the pitcher opening and peristome, to create a bold ‘ballooning’ effect. These lack frilled wings but still possess two prominent ridges that run down the front of the pale yellow-green pitchers. The peristome is somewhat flattened and like in the lowers lines the round almost horizontal pitcher opening. This leads to a somewhat toilet-like appearance, superficially similar to N. jamban, N. eymae and a few other ‘toilet-bowl’ species from Sumatra. The peristome and pitcher lids are highlighted in orange-red which contrasts well with the pale pitcher body.Between its incredible rarity, unique and interesting leaves, unusual stems, furry coat and gorgeous pitchers, N. undulatifolia is a stunning addition, with the ability to be centrepiece to even the finest collection. Almost non-existent in nature, be a part of the story of this botanical masterpiece.Cultivation Guidelines:Light: Bright indirect or dappled light. Appears to appreciate lower light levels.Temperature: True highland conditions. Requires cool night time temperatures.Growing medium: An open, mossy but well-draining mix. A mix of high quality sphagnum moss with horticultural-grade perlite, a bit of good quality peat-moss and pine bark works well. The proportion of Sphagnum in the mix should ideally be quite high.Extra notes on Cultivation: Appreciates high humidity levels. A fairly fast grower for a highland plant.A LIMITED number of individual/unique clones from SEED (ISC) are available!
Remake einer recht bekannten und sehr eleganten Kreuzung mit einer schönen Nepenthes truncata aus dem Botanischen Garten in Prag und einer sehr wüchsigen Nepenthes inermis aus meinem Bestand.Eine sehr attraktive Kreuzung und zur Zeit eine meiner Favoriten!
Wie bei den meisten Hybriden mit Nepenthes edwardsiana, zeigt diese Kreuzung ein wunderschönes Peristom. Die Bodenkannen sind auffallend dunkel gefärbt. Eine äußerst schhöne Kreuzung!
Eigene Kreuzung. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis. Nepenthes "pseudoklossii" besitzt sehr charakteristische kuppelförmge Kannenöffnungen, eine Eigenschaft, die ansonsten in dieser Ausprägungs-Stärke nur noch von Nepenthes aristolochioides und Nepenthes klossii geteilt wird.Nepenthes "pseudoklossii" ist sehr wüchsig und funktioniert unter verschiedensten Kulturbedingungen.Die Kreuzung mit der stark gezahnten Nepenthes hamata verspricht spannende Ergebnisse!
Eigene Kreuzung. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis. Beide Arten besitzen sehr charakteristische kuppelförmge Kannenöffnungen, eine Eigenschaft, die ansonsten in dieser Ausprägungs-Stärke nur noch von Nepenthes klossii geteilt wird.Nepenthes "pseudoklossii" ist sehr wüchsig und funktioniert unter verschiedensten Kulturbedingungen.Ich erhoffe mir von dieser Kreuzung eine Art langgezogene, vergrößerte und wüchsige Pflanze mit großer Ähnlichkeit zu Nepenthes aristolochioides.
Eine weitere Kreuzung aus zwei Arten mit stark gezahntem Peristom!
Eine Neuheit für 2026. Keuzungen mit Nepenthes x Trusmadiensis zeichnen sich meist durch ein schön zahniges und farbiges Peristiom aus. Ich bin gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung mit Nepenthes peltata, die sich durch schöne rote tonnenförmige Kannen sowie intensiv rot gefärbtes Laub auszeichnet.Da Nepenthes x Trusmadiensis eine Naturhybride aus Nepenthes lowii und Nepenthes macrophylla ist, handelt es sich hierbei um eine F3-Keuzung. Man kann daher eine schöne Variationsbreite der Sämlinge erwarten.
Eine Neuheit für 2026. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung aus zwei der schönsten Nepenthes-Arten.
Ich denke, dass diese beiden Eltern-Arten sehr gut zueinander passen und habe riesengroße Erwartung an diese Kreuzung!
Die "echte" Nepenthes macfarlanei!Lange Zeit wurde Nepenthes ulukaliana für Nepenthes macfarlanei gehalten. Die echte Nepenthes macfarlanei ist noch nicht lange in Kultur und dementsprechend selten in Sammlungen zu finden. Eine wunderschöne Art, die es mit vielen begehrten Borneo-und Sumatra-Arten aufnehmen kann.Auffallend sind die langen Borsten an der Deckelunterseite.
Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung. Ich erwarte mir Kannen, ähnlich N. Trusmadiensis aber vermutlich länglicher und mit ausgeprägter Bezahnung des Peristoms.
Remake einer eindrucksvollen und bekannten Kreuzung mit einer meiner besonders wüchsigen Nepenthes clipeata-Pflanzen als Pollenspender.Sehr wüchsig!
Eigene Hybride.Eine Kreuzung aus unserem besonders wüchsigen Klon 7 von Nepenthes lowii (Mulu) und Nepenthes klossii. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung!
Sehr vielversprechende Rückkreuzung mit der berühmten Naturhybride!
Eine weitere Neueinführung aus Malaysia. Die Art gehört zum Nepenthes macfarlanei Komplex.Eine sehr schöne und wüchsige Art, die sehr gut unter intermediären Bedingungen wächst.Erstmals kommerziell erhältlich!
Absolut faszinierende Art!Nepenthes klosiii bildet eine Haube, die Fluginsekten mit Nektar auf das Peristom lockt. Die halbtransparente, lichtdurchlässige Rückseite signalisiert den Insekten einen Ausgang und sorgt dafür, dass diese direkt in die Kanne fliegen. Der selbe Fangmechnanismus lässt sich sonst in der Gattung nur bei Nepenthes aristolochioides beobachten, die sehr ähnliche, aber kleinere Kannen bildet.Nepenthes klossi ist in einem kleinen Areal von Irian Jaya (Indonesischer Teil von Papua) endemisch und kommt dort auf 930-2000 m.ü.M. vor.
Eine neue Hybride mit riesigem Potential. Zwei Eltern mit ausgeprägtem gezahnten Peristom versprechen ein fantastisches Ergebnis. Leider sind bisher nur wenige Jungpflanzen verfügbar.
Definitiv eine der besten N. hamata Hybriden. Oft können die Zähne von gezahnten Arten bei Hybriden mit ungezahnten Nepenthes-Arten nicht ihre volle Ausprägung entfalten, die entstehenden Peristomzähne sind eher ein intermediäres Produkt. Wenn man aber zwei gezahnte Arten zu einer Hybride kreuzt, erhält man eine resiliente, schnellwachsende, stark gezahnte Hybride. N. hamata x edwardsiana kann mit ihrer Schönheit ohne Mühe mit beiden reinen Elternarten mithalten. Ein dunkelroter, länglicher Kannenkörper, ähnlich wie bei N. hamata, der jedoch die globuläre Basis von N. edwardsiana zeigt und unglaubliche Zähne auf dem schwarzen Peristom zeichnen diese Hybride. Mit entsprechender Düngung wächst diese Hybride extrem schnell!
Eine der bizarrsten Kannenpflanzenarten überhaupt! Während die Bodenkannen zu den schönen, stark-gerippten Kannentypen gehören, so sind die Hochkannen unvergleichlich in der Gattung. Die schwarz-braun (manchmal rötlich) gefleckten Bodenkannen zeigen, ähnlich wie bei N. tentaculata, einen Ring aus filiformen Anhängseln auf dem Kannendeckel, ein ovales schwarzes Peristom mit extrem ausgeprägten Zähnen und Rippen. Die Hochkannen sind jedoch grün mit roten Venen und den nach aussen gebogenen Zähnen, die an den geöffneten Schlund eines Ungeheuers erinnern. In der Natur kommt N. hamata in Sulawesi auf 1400-2500 m.ü.M. vor und gehört zu der N. hamata-Gruppe (N. muluensis, murudensis, glabrata, tentaculata). Bei den richtigen Bedingungen und sinnvoller Düngung wächst N. hamata relativ zügig.
Herbei handelt es sich um die echte Nepenthes fusca, die erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt wurde. Bei fast allen in Kultur befindlichen Pflanzen handelt es sich in Wahrheit um Nepenthes zakriana.Die Pflanzen zeichnen sich durch wunderschön gestreifte Peristome und sehr schön gefleckte Kannen aus.
Eine wunderschöne relativ neue und noch kaum bekannte Art aus Ostborneo.Die ausgeprägten Trichterkannen erinnern entfernt an Nepenthes eymae.Sehr gesucht!Bei Klon 1 handelt es sich um die Form lt. Originalbeschreibung: Die Grundkannen sind extrem schlank und die Langtrieb-Kanne stark trichterförmig. DEr beste Klon in Kultur!
Nepenthes ephippiata ist eine sehr bizarre Art, die in Zentral-Borneo beheimatet ist. Sie ist eng mit Nepenthes lowii verwandt, kann aber noch größer werden! Sie vereint das Beste aus beiden Welten: Sie ist beeindruckend groß und hat eine tolle Form - das macht sie zu einem Muss für jeden Hochland-Nepenthes-Sammler.Nepenthes lowii und N. ephippiata haben viele Merkmale gemeinsam, wie zähe, holzige Kannen, die Produktion von Deckelbehaarung und Exsudat sowie große, zurückgeschlagene Deckel. Bei Nepenthes ephippiata ist der Deckel im Verhältnis zum Körper der Kanne überdimensioniert und das Innere der Kanne ist tief weinrot gefärbt, während die Außenseite der Kanne grün mit sehr hellen roten Sprenkeln ist.Die Pflanzen aus den Hose-Mountains werden normalerweise als Nepenthes ephippiata bezeichnet. Ich habe da meine Zweifel und finde sie recht stark von der "klassischen" Nepenthes ephippiata abweichend. Sicher ähnlich stark wie von typischen Nepenthes lowii Populationen.Kulturhinweise: Licht: Helles, indirektes oder gesprenkeltes Licht.Temperatur: Mittel- bis Hochlandbedingungen, keine wählerische Art.Kultursubstrat: Sphagnum und Perlite zu gleichen Teilen.Zusätzliche Hinweise zur Kultivierung: Relativ einfach zu kultivierende Art; nicht besonders anspruchsvoll
Eine sehr gefragte und seltene Art. Nepenthes ephippiata steht in naher Verwandschaft zu N. lowii und zeigt auch sehr ähnliche Kannen.Sie kommt ebenfalls in Borneo vor und bewohnt dort Höhen von 1300-2000 m.ü.M.. Je nach Fundort können die Übergänge von der einen zur anderen Art fast fliessend sein.Die lowii-ähnlichen Hochkannen sind weniger trichterförmig und haben eine weniger enge Einschnürung. Die Deckel sind üblicherweise mit weniger Borsten besetzt.Bodenkannen sind deutlich gedrungener als die von N. lowii.Die Form von Gunung Rajah zeigt sehr typische Merkmale von N. ephippiata und ist weit auf der Ephippiata-Seite des Spektrums.Durch das langsame Wachstum sind grosse Pflanzen selten.
Nepenthes edwardsiana ist die Königin aller Nepenthes, die vor über einem Jahrhundert an den Hängen des Mount Kinabalu entdeckt wurde und die man später auch auf dem Mount Tambuyukon fand. Sie wächst in Höhenlagen von 1600-2700 Metern, sowohl als Landpflanze, Epiphyt und Lithophyt. Diese Art ist wirklich ein Muss für jeden ernsthaften Sammler und bedarf kaum einer Einführung! Nepenthes edwardsiana ist eine der größten Arten der Gattung, die bis zu fünfzig Zentimeter hohe Kannen bildet. Sie hat eines der am weitesten entwickelten Peristome aller Nepenthes, das normalerweise blutrot gefärbt ist, während die Kannen in verschiedenen Gelbtönen bis hin zu Kastanienbraun erscheinen. Die Kannen sind an der Basis bauchig, und der zylindrische Körper geht in die massiven Zähne am Peristom über. Die oberen Kannen sind den unteren recht ähnlich, doch fehlen den oberen Kannen die Flügel, sie sind größer und haben eine röhrenförmige Form. Kulturrichtlinien: Licht: Helles, indirektes oder gedämpftes Licht, Blätter färben sich leicht rot. Temperatur: Mittel- bis Hochlandbedingungen. Diese Art mag keine extrem kalten Nachttemperaturen und kann im Vergleich zu anderen Hochlandnepenthes auch wärmere Tage vertragen. Substrat: Eine sehr gut durchlässige und luftige Mischung. Gut geeignet ist eine Mischung aus Sphagnum mit einem hohen Anteil an Perlit oder Rinde in Gartenbauqualität oder eine rein anorganische Mischung aus Kanuma, Akadama und Lavagestein. Zusätzliche Hinweise zur Kultur: Von den gezähnten Arten ist diese im Allgemeinen am einfachsten zu kultivieren.
Nepenthes edwardsiana ist die Königin aller Nepenthes, die vor über einem Jahrhundert an den Hängen des Mount Kinabalu entdeckt wurde und die man später auch auf dem Mount Tambuyukon fand. Sie wächst in Höhenlagen von 1600-2700 Metern, sowohl als Landpflanze, Epiphyt und Lithophyt. Diese Art ist wirklich ein Muss für jeden ernsthaften Sammler und bedarf kaum einer Einführung! Nepenthes edwardsiana ist eine der größten Arten der Gattung, die bis zu fünfzig Zentimeter hohe Kannen bildet. Sie hat eines der am weitesten entwickelten Peristome aller Nepenthes, das normalerweise blutrot gefärbt ist, während die Kannen in verschiedenen Gelbtönen bis hin zu Kastanienbraun erscheinen. Die Kannen sind an der Basis bauchig, und der zylindrische Körper geht in die massiven Zähne am Peristom über. Die oberen Kannen sind den unteren recht ähnlich, doch fehlen den oberen Kannen die Flügel, sie sind größer und haben eine röhrenförmige Form. Kulturrichtlinien: Licht: Helles, indirektes oder gedämpftes Licht, Blätter färben sich leicht rot. Temperatur: Mittel- bis Hochlandbedingungen. Diese Art mag keine extrem kalten Nachttemperaturen und kann im Vergleich zu anderen Hochlandnepenthes auch wärmere Tage vertragen. Substrat: Eine sehr gut durchlässige und luftige Mischung. Gut geeignet ist eine Mischung aus Sphagnum mit einem hohen Anteil an Perlit oder Rinde in Gartenbauqualität oder eine rein anorganische Mischung aus Kanuma, Akadama und Lavagestein. Zusätzliche Hinweise zur Kultur: Von den gezähnten Arten ist diese im Allgemeinen am einfachsten zu kultivieren. Achtung - mögliche Einkreuzungen von Nepenthes villosa ist nicht ausgeschlossen!!!
NEPENTHES DIABOLICA (" RED HAIRY HAMATA " / " RHH " ) Diese unglaublich seltene und schöne Art, die 2004 entdeckt wurde und lange Zeit als "Red Hairy Hamata" ("RHH") bekannt war, hat nun endlich einen offiziellen Namen und kann in Ihre Sammlung aufgenommen werden! Es ist wohl die aufregendste und begehrteste Neuheit seit Nepenthes edwardsiana. N. diabolica ist nur von einer einzigen kleinen und isolierten Population auf einem unbekannten Berg in Zentralsulawesi bekannt. Sie wächst in der Nähe des Gipfels (2200-2300m) in hochmontanen Mooswäldern, hauptsächlich als niedriger Epiphyt im Moos an der Basis hoher Bäume. Sie ist ein echter Hochländer/Ultrahochländer. N. diabolica (lateinisch für "teuflisch" oder "teuflisch") ähnelt der berühmten N. hamata und hebt das böse und bedrohliche Aussehen auf die nächste Stufe. Obwohl sie sich allein durch Stängel und Blätter leicht von der erstgenannten Art unterscheiden lässt, sind es vor allem die rote Färbung und die vergrößerten, hakenförmigen Peristomzähne, die dieser Art ihr furchterregendes Aussehen und ihren Namen verleihen. Die Kannen sind wunderschön! Im Vergleich zu N. hamata fallen sie vor allem durch ihre geringere Größe, die rote Färbung und die Behaarung auf. Die unteren Kannen sind klein und bauchig und haben eine orangerote bis fast tief kastanienbraune Farbe. Die gesamte äußere Kannenoberfläche ist mit einer dichten Schicht kurzer, feiner rötlich-brauner Haare (Indumentum) bedeckt, die ihnen ein unverwechselbares Aussehen verleihen und von denen der Kolonialname "Rothaarige Hamata" abgeleitet wurde. Diese werden von kräftigen, passenden Flügeln begleitet, die sich über die gesamte Länge der Kannen erstrecken. Das Peristom kann von einem blassen Cremegelb über ein fast leuchtendes Gelbgrün (das einen auffälligen Kontrast zu den dunklen Kannen bildet) bis hin zu der leuchtenden und glänzenden rubinroten Farbe der auffälligen und hoch entwickelten sichelförmigen "Zähne" reichen, die wir so gut von N. hamata kennen. Diese bösartig aussehenden Zähne" säumen das Peristom und bilden eine Reihe nach innen gerichteter Haken, die sich allmählich nach vorne neigen, wenn der Hals des Peristoms ansteigt, um auf den Krugdeckel zu treffen. All diese Merkmale zusammengenommen ergeben ein kühnes und auffälliges Bild, das mit nichts anderem verwechselt werden kann. Sie sind unglaublich einzigartig und auffällig. Wenn N. diabolica sich verzweigt, bildet sie größere lineare Blätter und große, längliche obere Kannen aus. Die oberen Kannen sind zylindrisch, und anders als bei N. hamata bleiben die auffälligen Flügel erhalten, und die Peristomzähne" werden kleiner und nicht mehr so stark ausgeprägt. Auch die rote Färbung wird beibehalten, wobei die oberen Kannen wunderschön in verschiedenen Abstufungen von Gelbgrün, Orange und Rot gesprenkelt sind, einige Pflanzen sind ganz einheitlich rot. In vielerlei Hinsicht sind die Oberseiten viel beeindruckender und malerischer als die von N. hamata, wobei die Färbung manchmal an eine schlecht gemalte N. glabrata erinnert. Sie sind wirklich prächtig! Kulturrichtlinien:Licht: Indirektes oder gesprenkeltes Licht. Scheint eher schattige Standorte zu bevorzugen. Die Blätter röten sich leicht. Temperatur: Echte Hochland-/Ultrahochlandbedingungen. Benötigt kühle Nachttemperaturen. Verträgt keine hohen Temperaturen! Nährboden: Eine offene, moosige, aber gut durchlässige Mischung. Eine Mischung aus hochwertigem Sphagnum-Moos mit Perlit in Gartenbauqualität, etwas hochwertigem Torfmoos und Pinienrinde ist gut geeignet. Der Anteil von Sphagnum in der Mischung sollte idealerweise recht hoch sein. Achten Sie auf eine gute Drainage! Zusätzliche Hinweise zur Kultivierung: Benötigt hohe Luftfeuchtigkeit. Schwierigkeit: Diese Art ist recht anspruchsvoll und empfindlich, da sie sehr spezielle Bedingungen im Hochland benötigt, und selbst dann wächst sie recht langsam, besonders wenn sie jung ist. Es ist nicht einfach, diese Art gut zu kultivieren. Sie wird daher nur für erfahrene Züchter empfohlen. EXTREM BEGRENZTES ANGEBOT!
Eine sehr interessante neue Kreuzung aus Nepenthes clipeata mit Ihren äußerst interessanten Kannen und den einmaligen schildförmigen Blättern und Nepenthes macrophylla, die ebenfalls sehr interessante, sowohl sehr dicke, wie auch Breite Blätter und vor Allem eine der imposantesten Kannen der Gattung besitzt!
Nepenthes argentii zählt mit Nepenthes micramphora zu den Kannenpflanzen mit den kleinsten Kannen bei ausgewachsenen Exemplaren.Sogar die Pflanzen selbst werden meist nicht viel grösser als 25 cm im Durchmesser.Die Art wächst sympatrisch mit N. sibuyanensis auf 1400-1900 m.ü.M. auf Mount Guiting-Guiting in Sibuyan zu finden. Dort ist die Art starken Winden, kalten Nächten ausgesetzt, sie trotzt jedoch den harten Bedingungen.Die Kannen werden oft nicht viel grösser als 1-2 cm gross. Ohne Blüten würde man nie denken, dass diese Pflanzen bereits ausgewachsen sind.Spektakukäle, kleinwüchsige Nepenthes-Art für Fortgeschrittene.
Neueinführung! Endlich sind Pflanzen aus In-Vitro-Vermehrung dieser sehr seltenen und äußerst begehrten Art verfügbar.
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Wir sind eine Spezialgärtnerei, die sich auf die Kultur von verschiedenen Fleischfressenden Pflanzen, vor allem Kannenpflanzen (Nepenthes und Heliamphora) spezialisiert hat.
Unsere zweite Leidenschaft sind die sogenannten Ameisenpflanzen, Pflanzen die hochkomplexe Symbiosen mit Ameisen eingegangen sind.
Wir versenden in viele europäische und außereuropäische Länder solange die Importbestimmungen die Einfuhr lebender Pflanzen zulassen.
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Neuheiten 2026
Die Naturhybride aus N. rafflesiana und N. ampullaria. Beide Arten alleine sind sehr wüchsig und robust ergeben als Kombination eine attraktive Hybride, die diese Eigenschaften deutlich verstärkt zeigt. Durch die Tieflandverbreitung beider Elternarten bevorzugt die Hybride Tieflandbedingungen, wächst aber auch unter anderen Bedingungen fleissig weiter. Anders als bei N. ampullaria bildet diese Hybride auch breitwillig Hochkannen in Kultivation aus.Sowohl N. rafflesiana als auch N. ampullaria haben starken Einfluss auf die N. x "hookeriana" Kannen, die Bodenkannen sehen aus wie eine N. ampullaria ohne waagrechtes Peristom. Der Deckelansatz erinnert wieder sehr stark an N. rafflesiana.Nepenthes x hookeriana ist perfekt für den Anfang, besonders für Leute, die sich schnell eine grosse Pflanze wünschen, um mit Freude am Hobby dabei zu bleiben.
Nepenthes veitchii ist ein Klassiker unter Sammlern wie auch bei Anfängern! Die Art ist in der Natur extrem variabel und hat in den letzten Jahren stark an Beliebtheit gewonnen. Auch findet sie sich als Kreuzungspartner in unzähligen Hybriden wieder, da das breite Peristom oft gut an die Hybriden weitervererbt wird.Die Art gehört zu den Standard-Pflanzen jeder Nepenthes-Sammlung.
Ich denke, dass diese beiden Eltern-Arten sehr gut zueinander passen und habe riesengroße Erwartung an diese Kreuzung!
Eine äußerst interessante Kreuzung zweier besonderer großer Borneo Arten. Das sehr ausgeprägte Peristom von Nepenthes edwardsiana und die Bunten großen Kannen von Nepenthes mapuluensis könnten eine tolle Mischung ergeben!
Eine äußerst interessante Kreuzung zweier besonderer Tiefland-Arten aus Borneo.
Hydnophytum formicarum ist eine weit verbreitete Art bzw. repräsentiert einen weit verbreiteten Komplex aus Arten.Ich habe die Mutterpflanzen vor Jahren mit der Angabe "Lolele" bekommen, konnte aber nicht nachvollziehen, in welchem Land oder welcher Region Südostasiens dieser Ort liegt.
Eine sehr interessante neue Kreuzung aus Nepenthes clipeata mit Ihren äußerst interessanten Kannen und den einmaligen schildförmigen Blättern und Nepenthes macrophylla, die ebenfalls sehr interessante, sowohl sehr dicke, wie auch Breite Blätter und vor Allem eine der imposantesten Kannen der Gattung besitzt!
Ene sehr interessante neue Kreuzung, welche eine der imposantesten Tiefland-Arten und eine der schönsten Hochland-Arten Borneos vereint.
Eine Neuheit für 2026. Keuzungen mit Nepenthes x Trusmadiensis zeichnen sich meist durch ein schön zahniges und farbiges Peristiom aus. Ich bin gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung mit Nepenthes peltata, die sich durch schöne rote tonnenförmige Kannen sowie intensiv rot gefärbtes Laub auszeichnet.Da Nepenthes x Trusmadiensis eine Naturhybride aus Nepenthes lowii und Nepenthes macrophylla ist, handelt es sich hierbei um eine F3-Keuzung. Man kann daher eine schöne Variationsbreite der Sämlinge erwarten.
Eine Neuheit für 2026. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis dieser Kreuzung aus zwei der schönsten Nepenthes-Arten.
Ich denke, dass diese Kreuzung zweier so eindrucksvoller Arten ein äußerst interessantes Ergebnis liefern wird. Die riesigen Kannen und die Wüchsigkeit von Nepenthes truncata zusammen mit dem gezackten Peristom von Nepenthes diabolica versprechen ein fantastisches Ergebnis, und ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Neueinführung! Endlich sind Pflanzen aus In-Vitro-Vermehrung dieser sehr seltenen und äußerst begehrten Art verfügbar.
Nepenthes maxima ist sicherlich eine der variabelsten Arten in der ganzen Gattung, sowohl morphologisch, als auch bei der Färbung, sodass es oft schwierig zu glauben ist, dass all diese Pflanzen konspezifisch sind. Die Anhängsel am Deckel sind jedoch ein untrügliches Merkmal, um zumindest schon die nähere Verwandschaftsgruppe zu bestimmen. Sie gehört zu den leichteren (='mittleren') Hochlandarten. N. maxima wächst problemlos unter einer Vielzahl von Bedingungen und ist sehr tolerant gegenüber höheren Temperaturen, in der Natur ist sie auf 600-2500 m.ü.M. zu finden. "Maxima" bedeutet "die Grösste" und bezieht sich auf die beachtlich grossen Kannen bei ausgewachsenen N. maxima, die grösste Kannen der Gattung produziert sie jedoch nach heutigem Stand nicht. 2016 wurde aus N. maxima die Gruppe N. minima gelöst. Die sehr nah verwandte Art bleibt deutlich kleiner. Sehr robuste und anpassungsfähige Art, deren Variabilität alleine schon fasziniert.
Remake einer eindrucksvollen und bekannten Kreuzung mit einer meiner besonders wüchsigen Nepenthes clipeata-Pflanzen als Pollenspender.Sehr wüchsig!
Eine sehr vielversprechende neue Kreuzung. Die Pflanzen sind noch klein, erscheinen aber sehr wüchsig. Ich sehe großes Potential in dieser Kreuzung!
Eine weitere Neueinführung aus Malaysia. Die Art gehört zum Nepenthes macfarlanei Komplex.Eine sehr schöne und wüchsige Art, die sehr gut unter intermediären Bedingungen wächst.Erstmals kommerziell erhältlich!
Eine extrem vielversprechende Kreuzung. Die oft epiphytisch wachsende Nepenthes insignis mit ihren mächtigen tonnenförmigen Kannen und die rote Form von Nepenthes truncata versprechen, eine eindrucksvolle und wüchsige Kreuzung.
Nepenthes burbidgeae x lowii zeigt sehr intensive Streifen auf dem Peristom, gelb und rot wechseln sich mit starkem Kontrast ab. Die Kreuzung mit Nepenthes ephippiata mit ihren imposanten Kannen ist sehr vielversprechend!
Nepenthes burbidgeae x lowii zeigt sehr intensive Streifen auf dem Peristom, gelb und rot wechseln sich mit starkem Kontrast ab. Die Kreuzung mit Nepenthes macrophylla mit ihren imposanten Kannen und dem stark gezahnten Peristom ist sehr vielversprechend!
Drei spektakuläre Arten in einer Hybride. Da kann nichts schiefgehen!
Ich erwarte mir von dieser Kreuzung zweier sehr großer und eindrucksvoller Arten ein außergewöhnliches Ergebnis. Die riesigen Kannen und die große Wüchsigkeit von Nepenthes truncata kombiniert mit dem gezahnten Peristom von Nepenthes macrophylla verspricht ein fantastisches Resultat. Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Eine sehr vielversprechende neue Kreuzung aus zwei ikonischen Borneo-Pflanzen. Die Sämlinge sind noch klein, erscheinen aber sehr wüchsig. Ich sehe großes Potential in dieser Kreuzung!
Eine weitere Traum-Kreuzung aus zwei legendären Borneo-Arten.Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Ich erwarte mir eine große Version von Nepenthes lowii x truncata, ähnlich der beeindruckenden und riesigen N. truncata x ephippiata. Ich denke, die Hybride wird spektakulär!
Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse bei dieser komplexen Kreuzung. Normalerweise ist der Einfluss von Nepenthes x Trusmadiensis groß, was ein tolles Ergebnis erwarten lässt! Nepenthes lowii x truncata ist ohnehin eine der besten Nepenthes Hybriden.
Eine weitere Kreuzung aus zwei Arten mit stark gezahntem Peristom!
Wie bei den meisten Hybriden mit Nepenthes edwardsiana, zeigt die Kreuzung mit Nepenthes tenuis ein wunderschönes Peristom. Die Bodenkannen sind auffallend dunkel gefärbt.Das Ziel der der Rükkreuzung ist, die Bezahnung von Nepenthes edwardsiana weiter in den Vordergrund zu rücken.
Eine weitere Traum-Kreuzung mit Nepenthes villosa.Ich kann es kaum erwarten, größere Pflanzen zu sehen.
Nepenthes truncata ist eine ikonische Art der Gattung! Die übergrossen Kannen, Variabilität und Robustheit machen sie zu einem Must-have in der Sammlung. Es gibt kaum grössere Kannen in der Gattung als die von Nepenthes truncata, Grössen über 50 cm sind keine Seltenheit. Es ist schwer sich die Grösse so einer Kanne bildlich vorzustellen. Rote, grüne, orangene und gelbe Kannen sind alle bei Nepenthes truncata vertreten, genau so das breite Peristom das gestreift, ungestreift, rot, grün, orange oder gelb sein kann. Der Vorteil bei N. truncata ist, dass sie zwar schnell aus den meisten Setups rauswächst, aber bei ausreichendem Lichteinfall auch auf der Fensterbank oder einem Dachfenster kultiviert werden kann. Alternativ geht auch Kunstlicht im Zimmer. Die Lichtmenge muss jedoch entsprechend hoch sein, die Pflanze verträgt auch direkte Sonne für ein paar Stunden. Durch die dicken Blätter trocknet sie jedoch kaum aus, solange das Substrat ausreichend feucht ist.
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Wir versteigern regelmäßig besondere Einzelstücke.
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Dies sind Arten und Formen, die wir aus der Vermehrung genommen haben. Es steht nur noch eine begrenzte Menge zur Verfügung und die Pflanzen werden nicht mehr neu aufgelegt. Setzen Sie einfach den Filter "Status" auf "Ausverkauf" um zu selektieren.
Die erste kommerziell erhältliche Kreuzung mit Nepenthes epiphytica. Die interessante, langgestreckte Form der Kanne von N. epiphytica und das extreme Peristom von N. mollis. Sofern die beiden Charakteristika sich in der Kreuzung manifestieren, haben wir einen echten Gewinner!
Nepenthes veitchii x lowii ist eine wunderschöne Hybride, wird aber sehr groß. Die Idee dieser Kreuzung besteht darin, eine kleinere Pflanze zu bekommen, die trotzdem eindrucksvolle und farbenfrohe Kannen ausbildet.
Eine Abwandlung der bekannteren N. (veitchii x lowii) x platychila). Das Peristom ist spektakulär gestreift und ein die Hybride ein Muss für jeden Liebhaber gestreifter Nepenthesperistome. Die Grösse der Bodenkannen ist auch beachtlich und wird von der N. veitchii x lowii stammen. Die Hochspannen dürfen hoffen lassen, die Kombination aus den massiven veitchii x lowii Hochkannen und dem flachen, gestreiftem Peristom von N. platychila wird interessant.
Die riesige Nepenthes palawanensis, gekreuzt mit Nepenthes veitchii - dabei kann nichts schiefgehen!
Neue Hybride mit der 2011 beschriebenen Nepenthes undulatifolia. Diese Hybride zeigt leicht die undulierenden (gewellten), namensgebenden Blätter von N. undulatifolia. Die Kannen sind eiförmig, bauchig und gefleckt mit roter Grundfabe. Durch die Robustheit von N. ventricosa ist die Hybride schneller und robuster als die ohnehin schon schnellwachsende reine N. undulatifolia. Die Hybride bildet viele Kannen, die im Vergleich zur Pflanze recht groß sind. Eine äußerst lohnende Pflanze für Anfänger und Fortgeschrittene.