Anthorrhiza bracteosa is found on Normanby island in the east of Papua new guinea. Anthorrhiza bracteosa grows at less exposed spots than the other species of Anthorrhiza (A. bracteosa) that's also found on the island. Limited supply!
Diese Art ist absolut atemberaubend!Sie bildet riesige Pflanzen, die auf isolierten Bäumen auf dem Gipfel des Mt. Kaindi in Papua-Neuguinea wachsen. Auf den ersten Blick scheinen die Pflanzen Anthorrhiza caerulea sehr ähnlich zu sein, aber die Pflanzen sind viel größer, die Blätter sind kleiner und nicht gewellt. Außerdem bilden die Pflanzen von A. chrysacantha mehrere Triebe pro Pflanze. Meiner Meinung nach spielt diese Art in einer Liga mit Myrmecodia lamii, Hydnphytum kajewskii und und Squamellaria major, was das bizarre Aussehen betrifft! Es sind nur wenige Pflanzen verfügbar. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
Erstmals kommerziell angeboten!Die Art wurde wegen Ihrer Seeigel-artigen Form (Seeigel = Echinoidea) so genannt. Sehr schöne Art!
Eine sehr schöne Tieflandart. Die Pflanzen aus Missima unterscheiden sich erheblich von denen aus Rossel. Da Rossel die Typuslokalität ist, habe ich einige Zweifel, ob beide Populationen wirklich die gleiche Art darstellen. Vielleicht handelt es sich bei den Missima-Pflanzen um eine unbeschriebene Art!
Sehr ausgefallene Art! Die Pflanzen wachsen terrestrisch. Häufig ist der Caudex komplett unter der Erdoberfläche verborgen. Auffällig sind die bläulichen Blätter die bei jungen Pflanzen silbrig irisierend sind. In Kultur wachsen die Pflanzen gut in grobem Torfsubstrat obwohl sie in der Natur auf ultrabasischen Böden gefunden wurden.
Eine relativ neue Art aus Australien.
I believe, this is the elusive Hydnophytum mamberamoense or a related species. Unfortunately, the type specimen is quite incomplete, so I am a bit reluctant to call it H. mamberamoense.However having seen the species in the field, I am quite sure that this is neither a Hydnophytum, nor a Myrmecodia but rather belongs into a yet to be described new genus of Hydnophytinae!This strange species from the southern coast of Irian Jaya does not really fit into any of the other genuses of Hydnophytinae. At first sight, the caudex looks Myrmecodia-like but appears to be less organanized and very irregular. The inflorescence does not fit into Myrmecodia either. Very interesting!
Eine Tieflandform dieser recht weit verbreiteten und sehr variablen Art.
Diese Form zeichnet sich durch ihren im Alter eher flachen Caudex aus.In der Monographie von Jebb werden zu Hydnophytum radicans eine große Zahl von Formen zusammengefasst, die ursprünglich als eigene SArten beschrieben wurden. Dies unterstreicht den Fortmenreichtum dieser interessanten Gruppe!
Eine Hochlandform dieser recht weit verbreiteten und sehr variablen Art.Die Stämme dieser Hochlandform sind deutlich dicker und fleischiger als bei anderen Formen, die ich bisher gesehen habe.Die Infloreszenzen dieser Form sind nach oben in Richtung Sproß-Spitze gerichtet.
Sehr ungewöhnliche Hyndnophytum mit kugelförmigen Caudex und sehr kleine Blätter. Wird zum ersten Mal kommerziell angeboten. Knappes Angebot.
Auf den Molukken wurden in den letzten Jahren eine ganze Reihe äußerst interessanter und attraktiver Hydnophytum-Arten gefunden, die alle grob in das Konzept von Hydnophytum spathulatum passen. Letztlich denke ich, die ganze Gruppe um Hydnophytum ovatum (zu der auch H. spathulatum zählt), müsste überarbeitet werden, um Klarheit zu schaffen. Leider ist bei vielen Aufsammlungen die genaue Herkunft unklar.Diese Art ist äußerst eigentümlich. Der Caudex ist bei älteren Pflanzen sehr fein gerippt, fast schwarz und der Spross stark geflügelt. Bei jüngeren Pflanzen überwiegen feine Warzen auf dem Caudex.Die Beeren sind sehr klein. Die Blätter besitzen eine extrem feine samtige Behaarung.Ich denke, das ist eine der interessantesten Arten, die in letzter Zeit in Kultur kamen.
Eine sehr schöne Neueinführung aus der Gegend bei Nabire von der Nordküste Irian Jayas. Die Pflanzen besitzen glänzende lanzett-förmige Blätter und einen recht unregelmäßig geformten Caudex. Die Zweige und internodien sind recht lang.
Schöne dunkelgrüne und glänzende Blätter. Wächst langsam.
Dies ist eine wunderschöne kleinbleibende Art. Die Pflanzen bilden kissenförmige Caudices und dichte kleine Büsche. Sehr empfehlenswert!
Sehr wüchsige intermediäre Art. Sie besitzt eine gewisse Ähnlichkeit zur Hydnophytum radicans Gruppe, ist aber viel kleiner als alle anderen mir bekannten Angehörigen der Gruppe. Der Caudex ist in der jugend gestreckt und wird im Alter immer runder mit sehr auffälligen, großen umrandeten Löchern.Eine wunderschöne Art!Da sie sehr wüchsig ist, empfiehlt es sich, die Äste ab und zu kräftig einzukürzen.
Eine sehr attraktive Neueinführung. Die Pflanzen bilden zahlreiche drahtige Sprosse mit kleinen herzförmigen Blättern. Die Art kommt im Tiefland au einer recht niedrigen Anhöhe nahe beim Siasiada Village (Milne Bay) in Papua-Neuguinea vor.
Eine sehr schöne Art mit seltsam uneben geprägten bis welligen Blättern und leichter Behaarung.
Sehr schön! Kugelförmiger Caudex und längliche, ledrige Blätter. Neueinführung!
Ameisenfarn. Die Rhizome von Lecanopteris balgooyi sind nur mit sehr wenigen Schuppen bedeckt. Außerdem tragen sie interessant aussehende Stacheln. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Die Rhizome von Lecanopteris balgooyi sind nur mit sehr wenigen Schuppen bedeckt. Außerdem tragen sie interessant aussehende Stacheln. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Die Rhizome von Lecanopteris carnosa sind nicht von Schuppen oder Wachs bedeckt. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Einfache Art. Die Rhizome sind dicht mit Schuppen bedeckt. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Einfache Art. Die Rhizome sind dicht mit Schuppen bedeckt. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.Diese Form zeichnet sich durch die auffallend goldenen Schuppen, die Größe und den viel gedrungeneren Wuchs gegenüber der normalen Form aus. Während die fingerförmigen Rhizom-Abschnitte der normalen Form sehr leicht abbrechen, ja geradezu Sollbruchstellen ausbilden, ist die Form viel stabiler.Sehr empfehlenswert!