Ameisenfarn. Die Rhizome von Lecanopteris balgooyi sind nur mit sehr wenigen Schuppen bedeckt. Außerdem tragen sie interessant aussehende Stacheln. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Die Rhizome von Lecanopteris balgooyi sind nur mit sehr wenigen Schuppen bedeckt. Außerdem tragen sie interessant aussehende Stacheln. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Die Rhizome von Lecanopteris carnosa sind nicht von Schuppen oder Wachs bedeckt. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Einfache Art. Die Rhizome sind dicht mit Schuppen bedeckt. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Einfache Art. Die Rhizome sind dicht mit Schuppen bedeckt. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.Diese Form zeichnet sich durch die auffallend goldenen Schuppen, die Größe und den viel gedrungeneren Wuchs gegenüber der normalen Form aus. Während die fingerförmigen Rhizom-Abschnitte der normalen Form sehr leicht abbrechen, ja geradezu Sollbruchstellen ausbilden, ist die Form viel stabiler.Sehr empfehlenswert!
Ameisenfarn. Die Rhizome sind von einer blaugrünen Wachsschicht bedeckt. Keine Schuppen. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Lecanopteris curtisii. Aufsammlung von Sumatra
In Kultur sehr selten. Eine faszinierende Hochlandart aus Sulawesi.
Ameisenfarn. Die Rhizome von Lecanopteris deparioides sind mit Wachs überzogen. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Die Rhizome sind dicht mit Schuppen bedeckt und bilden mit dem Alter seltsame aufrechte Strukturen. Vielleicht die auffälligste aller Lecanopteris-Arten. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Antfern. Nur der jüngste Teil ist grün, die älteren Bereiche, obwohl noch lebend, werden bräunlich. Ähnlich wie L. celebica, aber viel kleiner und graziler. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Die einzige Lecanopteris ohne hohle Rhizome. Die Rhizome bilden flache, schalenartige Strukturen, die die Zweige bedecken. Unter diesen Schalen leben Ameisen. Die Blätter sind wegen ihrer rötlichen Adern sehr hübsch. Eine sehr schöne Pflanze. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Knappes Angebot!
Ameisenfarn. Die einzige Lecanopteris ohne hohle Rhizome. Die Rhizome bilden flache, schalenartige Strukturen, die die Zweige bedecken. Unter diesen Schalen leben Ameisen. Eine sehr schöne Art. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Knappes Angebot!Sehr große Form vom Mt. Kaindi in Papua Neuguinea.Die Pflanze kommt dort zwar in höheren Lagen vor, wächst aber in Kultur problemlos inter Tiefland-Bedingungen.
Ameisenfarn. Der jüngste Teil des Rhizoms ist grün, die älteren, noch lebenden Teile werden bräunlich-grün. Ähnlich wie L. celebica, aber viel kleiner und graziler. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Einfache Art. Die schlanken und fast unverzweigten Rhizome sind dicht mit Schuppen bedeckt. Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Einfache Art. Die schlanken und fast unverzweigten Rhizome sind dicht mit Schuppen bedeckt. Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Einfache Art. Die schlanken und fast unverzweigten Rhizome sind dicht mit Schuppen bedeckt. Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ameisenfarn. Einfache Art. Die schlanken und fast unverzweigten Rhizome sind dicht mit Schuppen bedeckt. Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In Kultur wachsen sie jedoch problemlos ohne Ameisen.
Ich hielt diese Art anfangs für eine Form von Lecanopteris spinosa. Mittlerweile denke ich, es ist eine unbeschriebene neue Art oder eine Naturhybride. Die Blätter ähneln denen von Lecanopteris spinosa, während das Rhizom eher an das von L. balgooyi erinnert.Sehr interessant. Die Pflanzen sind ausgesprochen dekorativ und wachsen sehr gut unter Hochland-Bedingungen.
Eine Kulturform, die nach dem verstorbenes Farnzüchter Carlos Tatsuta benannt ist. Es handelt sich aber nicht um eine offizierll registriertte Form.
Die Rhizome sind dünn und schnurförmig. In regelmäßigen Abständen zweigen spezielle kurze Triebe ab, die zu kartoffelartigen hohlen Auswüchsen heranwachsen, welche den Ameisen als Nist-Möglichkeit dienen. Wegen dieser "Kartoffeln" werden Solanopteris-Arten auch als "Kartoffel-Farne" bezeichnet. Die Knollen besitzen auf der Unterseite eine Öffnung. Die Struktur erinnert sehr an die zu Nist-Strukturen umgewandelten Blätter von Dischidia major.In Südamerika heimisch ist dieser Ameisenfarn im Tiefland anzufinden.Der Wurzelstock ist mit kurzen, borstenförmigen Auswüchsen überzogen und weißlich-grau gefärbt. Die Wedel sind geteilt, was den Pflanzen ein äußerst attraktives Erscheinungsbild gibt.Die Domatien von S. bifrons schimmern wegen ihrer Mikro-Strukturen leicht metallisch, sind olive-grün gefärbt und etwa Walnuß-groß.Die Pflanzen werden in unterschiedlichen Portionsgrößen abgegeben.
Die Rhizome sind dünn und schnurförmig. In regelmäßigen Abständen zweigen spezielle kurze Triebe ab, die zu kartoffelartigen hohlen Auswüchsen heranwachsen, welche den Ameisen als Nist-Möglichkeit dienen. Wegen dieser "Kartoffeln" werden Solanopteris-Arten auch als "Kartoffel-Farne" bezeichnet. Die Knollen besitzen auf der Unterseite eine Öffnung. Die Struktur erinnert sehr an die zu Nist-Strukturen umgewandelten Blätter von Dischidia major.Solanopteris bismarckii kommt in Ecuador und Peru in mittzleren Höhenlagen vor.Spross ist grünlich und beschuppt, die Blätter sind ungeteilt.Die Domatien von S. bismarckii besitzen mehrere auffällige stachelige Auswüchse was ihnen ein Morgenstern-artiges Erscheinungsbild gibt.
Ameisenfarn. Nur der jüngste Teil ist grün, die älteren Bereiche, obwohl noch lebendig, werden bräunlich. Sehr interessant und selten in Sammlungen. Mit ihren seltsam geformten hohlen Rhizomen sehen sie sehr bizarr aus! Lecanopteris-Arten sind über Indonesien und Malaysia verbreitet. Sie bilden hohle Rhizome, die in der Natur von Ameisen bewohnt werden. In der Kultur wachsen sie problemlos ohne Ameisen,
Sehr selten in Kultur. Eine faszinierende Hochlandart aus Sulawesi.