Hochland
Eine Hochlandform dieser recht weit verbreiteten und sehr variablen Art.Die Stämme dieser Hochlandform sind deutlich dicker und fleischiger als bei anderen Formen, die ich bisher gesehen habe.Die Infloreszenzen dieser Form sind nach oben in Richtung Sproß-Spitze gerichtet.
Sehr ungewöhnliche Hyndnophytum mit kugelförmigen Caudex und sehr kleine Blätter. Wird zum ersten Mal kommerziell angeboten. Knappes Angebot.
Sehr wüchsige intermediäre Art. Sie besitzt eine gewisse Ähnlichkeit zur Hydnophytum radicans Gruppe, ist aber viel kleiner als alle anderen mir bekannten Angehörigen der Gruppe. Der Caudex ist in der jugend gestreckt und wird im Alter immer runder mit sehr auffälligen, großen umrandeten Löchern.Eine wunderschöne Art!Da sie sehr wüchsig ist, empfiehlt es sich, die Äste ab und zu kräftig einzukürzen.
Sehr schön! Kugelförmiger Caudex und längliche, ledrige Blätter. Neueinführung!
Eine der außergewöhnlichsten Arten. Der terrestrische caudex bildet kaminförmige Öffnungen, deren Funktion völlig unklar ist.
Eine sehr interessante Art aus Papua Neuguinea. Auffällig ist der stark längliche Caudex und ein silbriger Schein auf den Blättern jüngerer Pflanzen.Sehr wüchsig!
Es handelt sich um eine noch unbeschriebene Art. Die Pflanzen bilden an ihren Stämmen etwa alle 10-30 cm eine Knolle aus. Sie kommen in Hochmoor-Artigen Situationen vor, wo sie mit dem Sphagnum-Moos und der anderen Vegetation quasi um die Wette wachsen. Mit der Bildung der Sekundär-Knollen schaffen es so, mit dem Moosbewuchs Schritt zu halten und trotzdem stets Knollen oberhalb der Substrat-Oberfläche zu haben. Der Originalstandort der Art ist bei Waghete, im Hochland Papuas. Sie kommt dort in der Nähe der bekannten Nepenthes klossii vor.
Bis das echte Hydnophytum ramispinum wiedergefunden wurde, hielt ich diese Art für H. ramispinum und habe sie früher auch als Hydnophytum cf. ramispinum gelistet. Das hat sich als falsch erwiesen - es handelt sich hier um eine noch unbeschriebene Art!
Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei um Hydnophytum tetrapterum. Die Pflanzen stammen ursprünglich vom Gunung Nok, der höchsten Erhebung von Waigeo, einer größeren Insel des Rajah Ampat Archipels, einer Inselgruppe, die zwischen der Vogelkopf-Halbinsel von Irian Jaya und den Molukken liegt. Der Berg ist nur knapp 1000 Meter hoch und daher kommt die Art hervorragend mit Tiefland-Kulturbedingungen klar.Charakteristisch sind die geflügelten Sprosse, eine Eigenschaft, die der Art ihren Namen gab.Eine sehr scxhöne aber recht langsam wachsende Art.
Squamellaria guppyanum ist die nächste Verwandte von Squamellaria kajewskii. Früher als Hydnophytum beschrieben, werden beide Arten werden auf Grund phylogenetischer Untersuchungen heute eher der Gattung Squamellaria zugeordnet.Während Squamellaria kajewskii einen auch äußerlich extrem symmetrischen Caudex aufweist, erscheint derselbe bei S. guppyanum auf den ersten Blick sehr unregelmäßig. Der Caudex ist silbrig grün und besitzt zahlreiche Erhebungen.
Da es auch in der Natur Pflanzen gibt, die sich keiner der beiden Arten klar zuordnen lassen, habe ich versucht, eine Hybriden der beiden Arten, die zusammen vorkommen, zu erzeugen um zu testen, ob es sich bei besagten Pflanzen um Naturhybriden handeln könnte und Hybriden möglich sind. Dies ist gelungen, da beide Arten zweihäusig sind. Pollen von S. kajewskii, wurde auf weibliche markierte Blüten von S. guppyanum aufgebracht.Das Ergebnis ist eine Pflanze, deren Kaudex an S. kajewskii erinnert, ohne die klare Symmetrie der Art. Da mir diese sehr gut gefällt, habe ich nochmal einige Blüten kreuzbestäubt. Hier sind die resultierenden Pflanzen. Nur wenige Sämlinge vorhanden!Squamellaria guppyanum ist die nächste Verwandte von Squamellaria kajewskii. Früher als Hydnophytum beschrieben, werden beide Arten werden auf Grund phylogenetischer Untersuchungen heute eher der Gattung Squamellaria zugeordnet.Während Squamellaria kajewskii einen auch äußerlich extrem symmetrischen Caudex aufweist, erscheint derselbe bei S. guppyanum auf den ersten Blick sehr unregelmäßig. Der Caudex ist silbrig grün und besitzt zahlreiche Erhebungen.