Die Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig bis unmöglich. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um M. alata mit sehr schwacher und eher wenig verzweigter Bedornung und bräunlichem Caudex, die aus der Gegend von Merauke, ganz vom Süden Irian Jayas stammt.
Die klare Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig bis unmöglich. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um eine Aufsammlung mit grünen Blattbasen vom Süden der Vogelkopf-Halbinsel im Osten Irian Jayas.
Die klare Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig , da man Übergangsformen findet. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um eine recht eindeutige M. alata , die oberhalb von Nabire gesammelt wurde. Die Form ist auffallend stark bedornt.
Die klare Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig , da man Übergangsformen findet. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um eine recht eindeutige M. alata mit ungewellten breiten Blättern.
Vermutlich eine der Formen der weit verbreiteten Myrmecodia tuberosa.
Succulent leaves. Very nice.
Vermutlich handelt es sich um Myrmecodia kutubuensis:Myrmecodia kutubuensisMyrmecodia kutubuensis Huxley & Jebb ist eine myrmekophytische Art der Familie Rubiaceae, die aus der Umgebung des Lake Kutubu in der Southern Highlands Province von Papua-Neuguinea bekannt ist.Charakteristisch für die Art ist ein breit zylindrischer bis keulenförmiger, graubrauner Caudex mit schwach ausgeprägten Längsrippen. Zahlreiche kräftige, einfache Dornen sind relativ gleichmäßig über die Caudexoberfläche verteilt, während die Eingangsöffnungen der Ameisenkammern in charakteristischen bogenförmigen Reihen angeordnet sind, welche die Wölbungen des Caudex umrahmen. Die meist unverzweigten Sprosse tragen kurze, einfache Dornen, die die Alveolen dicht umsäumen. Die Blätter sind schmal elliptisch bis verkehrt lanzettlich, ledrig, mit verschmälerter Basis und lang zugespitzter Spitze. Der Mittelnerv ist auf der Blattunterseite deutlich gekielt und tritt als scharfe, leistenförmige Erhebung hervor.
Es handelt sich, je nach Interpretation um eine der vielen Varianten von Myrmecodia platytyrea oder eine neue Art. Die Blattstiele weisen eine orangene Färbung auf.
Es handelt sich, je nach Interpretation um eine der vielen Varianten von Myrmecodia platytyrea oder eine verwandte Art. Die Blattstiele weisen eine orangene Färbung auf.
Myrmecodia schlechteri ist eine recht variable und weit verbreite Art aus mittleren Höhenlagen.Dieser Typ besitzt viel kräftigere Caudices im Vergleich zu Typ 2 vom selben Standort.Meiner Erfahrung nach wachsen die Pflanzen sowohl unter ausgesprochenen Tiefland- wie auch Hochlandbedingungen problemlos.
Myrmecodia schlechteri ist eine recht variable und weit verbreite Art aus mittleren Höhenlagen.Dieser Typ vom selben Standort wie Typ 1 hat deutlich länglichere Caudices.Meiner Erfahrung nach wachsen die Pflanzen sowohl unter ausgesprochenen Tiefland- wie auch Hochlandbedingungen problemlos.
Die Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig bis unmöglich. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um eine typische M. erinacea, die aus der Gegend bei Nabire stammt.
Die klare Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig bis unmöglich. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um eine eindeutige M. erinacea mit gewellten und geprägten Blättern, die aber am "breiten" Ende dest Variationsspektrums liegen. Die Herkunft lässt sich leider nicht nachvollziehen.
Die Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig bis unmöglich. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um die extremste M. erinacea, die mir je untergekommen ist. Mit typisch gewellten und geprägten Blättern, die noch dazu extrem lang und schmal sind. Eine wunderbare Form! Die Herkunft lässt sich leider nicht nachvollziehen.
Achtung - ich habe diese Art in der Vergangenheit als Myrmecodia cf. alata abgegeben. Ich habe aber mittlerweile so viele Vergleichs-Typen, unter Anderem ganz klare M. alata, so dass ich diese Aufsammlung mit meinem heutigen Wissen klar bei M. erinacea eingruppiere.
Myrmecodia jobiensisMyrmecodia jobiensis Becc. ist eine myrmekophytische Art der Familie Rubiaceae, die in Westneuguinea vorkommt und epiphytisch in tropischen Tieflandwäldern wächst. Innerhalb der Gattung steht sie Myrmecodia erinacea und Myrmecodia alata nahe.Charakteristisch für die Art ist ein länglich-zylindrischer bis keulenförmiger, graubrauner, glatter Caudex ohne Längsrippen. Die Eingangsöffnungen der Ameisenkammern sind in charakteristischen bogenförmigen Reihen angeordnet, welche deutliche Wölbungen umrahmen. Die kräftigen, überwiegend verzweigten Dornen sitzen vorwiegend auf den Wölbungen zwischen den bogenförmig angeordneten Eingangsöffnungen. Die meist unverzweigten Sprosse tragen kräftige, aber relativ weiche, unverzweigte Dornen, die die Alveolen dicht umsäumen. Die Blätter sind schmal elliptisch bis lanzettlich, ledrig, mit verschmälerter Basis und lang zugespitzter Spitze. Der Mittelnerv ist auf der Blattunterseite deutlich gekielt und tritt als scharfe, leistenförmige Erhebung hervor.
Myrmecodia longissima besitzt extrem schmale Blätter und gehört zu den Myrmecodia-Arten, die in der Natur als Epiphyten meist nach unten hängen und nach unten wachsen.Die Infloreszenzen sind ebenfalls sehr untypisch und die Art nimmt damit in der Gattung eine Sonderstellung ein. Es würde mich nicht wundern, wenn die Art (mit einer weiteren, die ähnliche Infloreszenzen zeigt), irgendwann bei näherer Betrachtung in eine eigene neue Gattung gruppiert würde!
Diese Form, die vermutlich zum Myrmecodia platytyrea-Komplex gehört, hat im Gegensatz zu den meisten anderen Formen des Komplexes mit orangenen Blattstielen grüne Blattstiele. Die Herkunft der Mutterpflanzen ist unklar.
Myrmecodia platytyrea kommt als einzige Myrmecodia in Australien vor. Diese Form stammt aber aus Papua Neuguinea, nördlich von Australien gelegen.
Myrmecodia schlechteri ist eine recht variable und weit verbreite Art aus mittleren Höhenlagen.Meiner Erfahrung nach wachsen die Pflanzen sowohl unter ausgesprochenen Tiefland- wie auch Hochlandbedingungen problemlos.
Schmaler recht langgezogener wurstförmiger Caudex mit zahlreichen feinen Dornen. Sehr außergewöhnlich!
Matthew Jebb führt diese wunderschöne Art in seiner Monographie als Typ von Myrmecodia tuberosa auf.Nachdem, ich Myrmecodia spec. "versteegii" an verschiedenen Orten in Irian Jaya und Papua Neuguinea gesehen habe und die Pflanzen häufig sympatrisch mit "typischen" Myrmecodia tuberosa-Formen gefunden wurden und keine Zwischenformen bekannt sind, halte ich sie für eine gute und eigenständige Art - noch dazu eine der schönsten der Gattung!Sehr empfehlenswert!
Nur wenige Sämlinge verfügbar!Eine stark bedornte und sehr eindrucksvolle Art vom Zentralgebirge Irian Jayas.