Neudokumentierte Art, die erst 2016 von Chormicki und Wistuba beschrieben wurde.Sie stammt aus dem Tieflanddschungel von Taveuni und Vanua Levu. Der Caudex erreicht 25 cm Durchmesser und beeindruckende 40 cm Länge. Die ganze Pflanze kommt auf 50 cm. Zwischen den Caudexlöchern finden sich diverse Erhebungen auf der Caudexoberfläche. Es finden sich einzigartige Blüten und Früchte bei der Art.
Squamellaria guppyanum ist die nächste Verwandte von Squamellaria kajewskii. Früher als Hydnophytum beschrieben, werden beide Arten werden auf Grund phylogenetischer Untersuchungen heute eher der Gattung Squamellaria zugeordnet.Während Squamellaria kajewskii einen auch äußerlich extrem symmetrischen Caudex aufweist, erscheint derselbe bei S. guppyanum auf den ersten Blick sehr unregelmäßig. Der Caudex ist silbrig grün und besitzt zahlreiche Erhebungen.
Da es auch in der Natur Pflanzen gibt, die sich keiner der beiden Arten klar zuordnen lassen, habe ich versucht, eine Hybriden der beiden Arten, die zusammen vorkommen, zu erzeugen um zu testen, ob es sich bei besagten Pflanzen um Naturhybriden handeln könnte und Hybriden möglich sind. Dies ist gelungen, da beide Arten zweihäusig sind. Pollen von S. kajewskii, wurde auf weibliche markierte Blüten von S. guppyanum aufgebracht.Das Ergebnis ist eine Pflanze, deren Kaudex an S. kajewskii erinnert, ohne die klare Symmetrie der Art. Da mir diese sehr gut gefällt, habe ich nochmal einige Blüten kreuzbestäubt. Hier sind die resultierenden Pflanzen. Nur wenige Sämlinge vorhanden!Squamellaria guppyanum ist die nächste Verwandte von Squamellaria kajewskii. Früher als Hydnophytum beschrieben, werden beide Arten werden auf Grund phylogenetischer Untersuchungen heute eher der Gattung Squamellaria zugeordnet.Während Squamellaria kajewskii einen auch äußerlich extrem symmetrischen Caudex aufweist, erscheint derselbe bei S. guppyanum auf den ersten Blick sehr unregelmäßig. Der Caudex ist silbrig grün und besitzt zahlreiche Erhebungen.
Die Art Squamellaria huxleyana wurde 2016 von Chormicki beschrieben. Sie wurde bisher nur in Vanua Levu in Fidschi dokumentiert. Ähnlich wie bei S. major entspringen dem Caudex an vielen Punkten langgewachsene Äste die am distalen Ende Blätter tragen. Der Caudex selbst erreicht dabei Grössen von 25-30 cm im Durchmesser. Die charakteristischen, noppenförmigen Eingänge für Ameisen sind ebenso über die ganze Caudexoberfläche verteilt. Bis zu 60 cm Gesamtgrösse kann die Pflanze mit Caudex und Ästen erreichen.
Squamellaria imberbis gilt als endemisch auf der Insel Vanua Levu des Fidschi-Archipels. Der hohle Caudex kann 18 cm Durchmesser erreichen, während die langen Äste der Pflanze eine Gesamtgrösse von 60 cm verleihen. S. imberbis ist mit einem dichten Teppich von borstenähnlichen Strukturen überzogen, in welchem sich vereinzelt die Caudexeingänge finden.
Der Ameisenpflanzen-Spezialist Matthew Jebb nennt dies "...die ausgeklügeltste Knollenstruktur, die als eine der ausgeklügeltsten und bizarrsten vegetativen Strukturen im gesamten Pflanzenreich gelten muss..." Einmalig!
Squamellaria major ist eine der eindruckvollsten, einzigartigsten Vertreter seiner Gattung. S. major sieht aus, als wäre sie von einem anderen Planeten. Der Caudex ist von dunkler, globulärer Erscheinung. Aus ihm entspringen vereinzelt in grossen Abständen zueinander die langen Blattragenden Äste. Bis zu 17 cm Durchmesser und 24 cm Länge kann der hohle Caudex erreichen, die ganze Pflanze 40 cm. Fast noppenförmig sehen die gleichmässig über die Caudexoberfläche verteilten Eingänge für die Ameisen aus.
Eine seltene Ameisenpflanze aus dem Tieflanddschungel von Fiji, wo sie epiphytisch in grossen Höhen vorkommt. Dadurch gibt es kaum dokumentiere Individuen in der Natur.Der Caudex ist iregullär rundlich gefromt mit strukturell klar abgegrenzten Eingängen für die Höhlen der Ameisen. Er kann eine Grösse von bis zu 30 cm im Durchmesser erreichen.Die ganze Pflanze kann bis zu 60 cm hoch werden und träg an den kurzen Ästen ihre leicht glänzenden, handförmigen Blätter.
Eine sehr bizarre Art, die bisher nur auf der Tavenui-Insel in Fidschi beschrieben wurde. Mit einem Caudexdurchmesser von 25 cm und einer Gesamthöhe von 60 cm gehört sie zu den grösseren Vertretern der Gattung.Der Caudex ist knollenförmig und ist nur an einer Spitze am Untergrund fixiert, auf der gegenüberliegenden Seite entspringen die Äste in einem Cluster.Zwischen den ganzen in symmetrischen, kreisförmigen Reihen angeordneten Eingängen für die Ameisen, ist die komplette Caudexoberfläche mit langen, borstenartigen Strukturen überzogen.