Nepenthes dubia (Malea, Sumatra)
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Produktnummer:
AW-N_dub_M.6
Produktinformationen "Nepenthes dubia (Malea, Sumatra)"
Nepenthes dubia ist nur von zwei Bergen bekannt: Mount Talakmau, Westsumatra (1800-2700 m ü. NN), und Gunung Malea, Nordsumatra (1600 - 2200 m ü. NN). Diese Pflanzen stammen aus dem zweiten, erst kürzlich entdeckten Standort.
Die unteren Kannen dieser Sorte sind rötlich und oft recht dunkel. Junge Pflanzen sind viel farbenprächtiger als vergleichbare Pflanzen von G. Talamau. Die oberen Kannen sind bei dieser Form rein gelb oder gelbgrün, im Gegensatz zu den eher orangefarbenen oberen Kannen von G. Talamau. Die mittleren Kannen sind oft gestreift.
Nepenthes dubia ist eine winzige und zierliche Art, die nur von zwei Gipfeln in der Barisan-Bergkette auf Sumatra bekannt ist. N. dubia wächst in moosbewachsenen Wäldern, entweder epiphytisch in niedrigeren Lagen oder terrestrisch in Moosbüscheln in hohen Lagen (2200m+) inmitten der verkümmerten alpinen Vegetation. Es handelt sich um eine echte Hochlandpflanze, die jedoch schneller wächst als viele andere Hochlandpflanzen.
Der Name ëdubiaí ist lateinisch für "zweifelhaft" und bezieht sich auf die Ähnlichkeit mit N. inermis, mit der sie zunächst für eine mögliche Hybride gehalten wurde. Die unteren Kannen werden selten gebildet und sind relativ klein, das Rosettenstadium ist kurzlebig. N. dubia bildet schnell Ranken, die elegante und zierliche obere Kannen (8 cm) hervorbringen. Die Kannen sind trichterförmig, wobei der untere Teil von beiden Seiten wie eingeklemmt und abgeflacht wirkt. Dadurch entsteht ein sehr einzigartiges und ungewöhnliches Aussehen. Diese Kannen ähneln stark denen von N. inermis, unterscheiden sich aber durch ein gut entwickeltes Peristom. Das Peristom ist relativ (für die kleine Kannengröße) breit und flach und liegt horizontal, so dass sich die Kannen nach oben öffnen. Der Kannendeckel von N. dubia ist außerdem einzigartig, da er im Verhältnis zur Kannenöffnung fast immer um mehr als 180 Grad nach hinten gebogen ist. Die oberen Kannen dieser Art sind im Allgemeinen hellgrün bis grün-gelb gefärbt, es gibt aber auch orangefarbene und rote Formen. Die unteren Kannen sind oft farbenfroher, sie sind orange bis rot gefärbt. Alle Kannen produzieren eine besonders zähflüssige Kannenflüssigkeit, ähnlich der von N. inermis und einigen anderen Sumatra-Arten. Es wird vermutet, dass die Kannen dadurch als Fliegenfänger und auch als typische Fallen fungieren können. Die charakteristischen roten bis violetten Ranken, die an den meisten Pflanzen zu finden sind, sind ebenfalls ein bemerkenswertes und interessantes Merkmal.
Insgesamt sind sowohl die Pflanze als auch die Kannen zwar klein und elegant, weisen aber viele interessante Details auf und sind unglaublich einzigartig und charmant.
Kultivierungsrichtlinien:
Licht: Helles indirektes oder gedämpftes LichtTemperatur
: Echte Hochlandbedingungen. Benötigt kühle Nachttemperaturen.
Kultursubstrat: Eine offene, moosige, aber gut durchlässige Mischung. Eine Mischung aus hochwertigem Sphagnum-Moos mit Perlit in Gartenbauqualität, etwas hochwertigem Torfmoos und Pinienrinde ist gut geeignet. Der Anteil von Sphagnum in der Mischung sollte idealerweise recht hoch sein.
Zusätzliche Hinweise zur Kultivierung: Schätzt eine hohe Luftfeuchtigkeit.
Die unteren Kannen dieser Sorte sind rötlich und oft recht dunkel. Junge Pflanzen sind viel farbenprächtiger als vergleichbare Pflanzen von G. Talamau. Die oberen Kannen sind bei dieser Form rein gelb oder gelbgrün, im Gegensatz zu den eher orangefarbenen oberen Kannen von G. Talamau. Die mittleren Kannen sind oft gestreift.
Nepenthes dubia ist eine winzige und zierliche Art, die nur von zwei Gipfeln in der Barisan-Bergkette auf Sumatra bekannt ist. N. dubia wächst in moosbewachsenen Wäldern, entweder epiphytisch in niedrigeren Lagen oder terrestrisch in Moosbüscheln in hohen Lagen (2200m+) inmitten der verkümmerten alpinen Vegetation. Es handelt sich um eine echte Hochlandpflanze, die jedoch schneller wächst als viele andere Hochlandpflanzen.
Der Name ëdubiaí ist lateinisch für "zweifelhaft" und bezieht sich auf die Ähnlichkeit mit N. inermis, mit der sie zunächst für eine mögliche Hybride gehalten wurde. Die unteren Kannen werden selten gebildet und sind relativ klein, das Rosettenstadium ist kurzlebig. N. dubia bildet schnell Ranken, die elegante und zierliche obere Kannen (8 cm) hervorbringen. Die Kannen sind trichterförmig, wobei der untere Teil von beiden Seiten wie eingeklemmt und abgeflacht wirkt. Dadurch entsteht ein sehr einzigartiges und ungewöhnliches Aussehen. Diese Kannen ähneln stark denen von N. inermis, unterscheiden sich aber durch ein gut entwickeltes Peristom. Das Peristom ist relativ (für die kleine Kannengröße) breit und flach und liegt horizontal, so dass sich die Kannen nach oben öffnen. Der Kannendeckel von N. dubia ist außerdem einzigartig, da er im Verhältnis zur Kannenöffnung fast immer um mehr als 180 Grad nach hinten gebogen ist. Die oberen Kannen dieser Art sind im Allgemeinen hellgrün bis grün-gelb gefärbt, es gibt aber auch orangefarbene und rote Formen. Die unteren Kannen sind oft farbenfroher, sie sind orange bis rot gefärbt. Alle Kannen produzieren eine besonders zähflüssige Kannenflüssigkeit, ähnlich der von N. inermis und einigen anderen Sumatra-Arten. Es wird vermutet, dass die Kannen dadurch als Fliegenfänger und auch als typische Fallen fungieren können. Die charakteristischen roten bis violetten Ranken, die an den meisten Pflanzen zu finden sind, sind ebenfalls ein bemerkenswertes und interessantes Merkmal.
Insgesamt sind sowohl die Pflanze als auch die Kannen zwar klein und elegant, weisen aber viele interessante Details auf und sind unglaublich einzigartig und charmant.
Kultivierungsrichtlinien:
Licht: Helles indirektes oder gedämpftes LichtTemperatur
: Echte Hochlandbedingungen. Benötigt kühle Nachttemperaturen.
Kultursubstrat: Eine offene, moosige, aber gut durchlässige Mischung. Eine Mischung aus hochwertigem Sphagnum-Moos mit Perlit in Gartenbauqualität, etwas hochwertigem Torfmoos und Pinienrinde ist gut geeignet. Der Anteil von Sphagnum in der Mischung sollte idealerweise recht hoch sein.
Zusätzliche Hinweise zur Kultivierung: Schätzt eine hohe Luftfeuchtigkeit.