Neueinführung! Endlich sind Pflanzen aus In-Vitro-Vermehrung dieser sehr seltenen und äußerst begehrten Art verfügbar.
Nepenthes boschiana ist eine zunehmend beliebtere Kannenpflanze im Hobby. Sie zeigt sehr dunkle, grosse und elegante Bodenkannen, gepaart mit einer ausserordentlichen Wüchsigkeit.In der Natur ist die Art nur in Südkalimantanauf 1200-1800 m.ü.M. zu finden.Es besteht eine nahe Verwandschaft zu N. faizaliana.Die dunklen, gefleckten Bodenkannen zeigen eine tubusförmige Kanne mit einer markanten, verdickten Basis. Das breite Peristom ist dunkelrot bis tiefschwarz.Hochkannen dieser Art sind hingegen heller, schlanker, trichterförmiger und haben ein intensiv gestreiftes Peristom, können aber die dunklere Färbung beibehalten.Absolut schöne Art, die in keinem Bestand fehlen darf, wenn man Platz für die wüchsigen, grösseren Pflanzen hat.
Eine sehr schöne Pflanze mit leuchtend grünen, schlanken, zylindrischen Kannen. Nepenthes chaniana hat eine schmale, trichterförmige Kanne, die sich zum Peristom hin allmählich verbreitert.Die Art wurde zu Ehren des Geschäftsführers der Natural History Publications of Borneo, Chan Chew Lun, benannt. Nepenthes chaniana wurde von Charles Clarke 2006 beschrieben.Irrtümlicherweise wurden Pflanzen aus Sabah und Sarawak lange Zeit falsch als Nepenthes pilosa, eine wenig bekannte Art aus Kalimantan, identifiziert.Die Kannen von N. chaniana können eine Größe von ca. 30 cm erreichen.Nepenthes chaniana wächst normalerweise als Epiphyt.
Nepenthes edwardsiana ist die Königin aller Nepenthes, die vor über einem Jahrhundert an den Hängen des Mount Kinabalu entdeckt wurde und die man später auch auf dem Mount Tambuyukon fand. Sie wächst in Höhenlagen von 1600-2700 Metern, sowohl als Landpflanze, Epiphyt und Lithophyt. Diese Art ist wirklich ein Muss für jeden ernsthaften Sammler und bedarf kaum einer Einführung! Nepenthes edwardsiana ist eine der größten Arten der Gattung, die bis zu fünfzig Zentimeter hohe Kannen bildet. Sie hat eines der am weitesten entwickelten Peristome aller Nepenthes, das normalerweise blutrot gefärbt ist, während die Kannen in verschiedenen Gelbtönen bis hin zu Kastanienbraun erscheinen. Die Kannen sind an der Basis bauchig, und der zylindrische Körper geht in die massiven Zähne am Peristom über. Die oberen Kannen sind den unteren recht ähnlich, doch fehlen den oberen Kannen die Flügel, sie sind größer und haben eine röhrenförmige Form. Kulturrichtlinien: Licht: Helles, indirektes oder gedämpftes Licht, Blätter färben sich leicht rot. Temperatur: Mittel- bis Hochlandbedingungen. Diese Art mag keine extrem kalten Nachttemperaturen und kann im Vergleich zu anderen Hochlandnepenthes auch wärmere Tage vertragen. Substrat: Eine sehr gut durchlässige und luftige Mischung. Gut geeignet ist eine Mischung aus Sphagnum mit einem hohen Anteil an Perlit oder Rinde in Gartenbauqualität oder eine rein anorganische Mischung aus Kanuma, Akadama und Lavagestein. Zusätzliche Hinweise zur Kultur: Von den gezähnten Arten ist diese im Allgemeinen am einfachsten zu kultivieren. Achtung - mögliche Einkreuzungen von Nepenthes villosa ist nicht ausgeschlossen!!!
Nepenthes edwardsiana ist die Königin aller Nepenthes, die vor über einem Jahrhundert an den Hängen des Mount Kinabalu entdeckt wurde und die man später auch auf dem Mount Tambuyukon fand. Sie wächst in Höhenlagen von 1600-2700 Metern, sowohl als Landpflanze, Epiphyt und Lithophyt. Diese Art ist wirklich ein Muss für jeden ernsthaften Sammler und bedarf kaum einer Einführung! Nepenthes edwardsiana ist eine der größten Arten der Gattung, die bis zu fünfzig Zentimeter hohe Kannen bildet. Sie hat eines der am weitesten entwickelten Peristome aller Nepenthes, das normalerweise blutrot gefärbt ist, während die Kannen in verschiedenen Gelbtönen bis hin zu Kastanienbraun erscheinen. Die Kannen sind an der Basis bauchig, und der zylindrische Körper geht in die massiven Zähne am Peristom über. Die oberen Kannen sind den unteren recht ähnlich, doch fehlen den oberen Kannen die Flügel, sie sind größer und haben eine röhrenförmige Form. Kulturrichtlinien: Licht: Helles, indirektes oder gedämpftes Licht, Blätter färben sich leicht rot. Temperatur: Mittel- bis Hochlandbedingungen. Diese Art mag keine extrem kalten Nachttemperaturen und kann im Vergleich zu anderen Hochlandnepenthes auch wärmere Tage vertragen. Substrat: Eine sehr gut durchlässige und luftige Mischung. Gut geeignet ist eine Mischung aus Sphagnum mit einem hohen Anteil an Perlit oder Rinde in Gartenbauqualität oder eine rein anorganische Mischung aus Kanuma, Akadama und Lavagestein. Zusätzliche Hinweise zur Kultur: Von den gezähnten Arten ist diese im Allgemeinen am einfachsten zu kultivieren.
Eine sehr gefragte und seltene Art. Nepenthes ephippiata steht in naher Verwandschaft zu N. lowii und zeigt auch sehr ähnliche Kannen.Sie kommt ebenfalls in Borneo vor und bewohnt dort Höhen von 1300-2000 m.ü.M.. Je nach Fundort können die Übergänge von der einen zur anderen Art fast fliessend sein.Die lowii-ähnlichen Hochkannen sind weniger trichterförmig und haben eine weniger enge Einschnürung. Die Deckel sind üblicherweise mit weniger Borsten besetzt.Bodenkannen sind deutlich gedrungener als die von N. lowii.Die Form von Gunung Rajah zeigt sehr typische Merkmale von N. ephippiata und ist weit auf der Ephippiata-Seite des Spektrums.Durch das langsame Wachstum sind grosse Pflanzen selten.
Nepenthes ephippiata ist eine sehr bizarre Art, die in Zentral-Borneo beheimatet ist. Sie ist eng mit Nepenthes lowii verwandt, kann aber noch größer werden! Sie vereint das Beste aus beiden Welten: Sie ist beeindruckend groß und hat eine tolle Form - das macht sie zu einem Muss für jeden Hochland-Nepenthes-Sammler.Nepenthes lowii und N. ephippiata haben viele Merkmale gemeinsam, wie zähe, holzige Kannen, die Produktion von Deckelbehaarung und Exsudat sowie große, zurückgeschlagene Deckel. Bei Nepenthes ephippiata ist der Deckel im Verhältnis zum Körper der Kanne überdimensioniert und das Innere der Kanne ist tief weinrot gefärbt, während die Außenseite der Kanne grün mit sehr hellen roten Sprenkeln ist.Die Pflanzen aus den Hose-Mountains werden normalerweise als Nepenthes ephippiata bezeichnet. Ich habe da meine Zweifel und finde sie recht stark von der "klassischen" Nepenthes ephippiata abweichend. Sicher ähnlich stark wie von typischen Nepenthes lowii Populationen.Kulturhinweise: Licht: Helles, indirektes oder gesprenkeltes Licht.Temperatur: Mittel- bis Hochlandbedingungen, keine wählerische Art.Kultursubstrat: Sphagnum und Perlite zu gleichen Teilen.Zusätzliche Hinweise zur Kultivierung: Relativ einfach zu kultivierende Art; nicht besonders anspruchsvoll
Eine wunderschöne relativ neue und noch kaum bekannte Art aus Ostborneo.Die ausgeprägten Trichterkannen erinnern entfernt an Nepenthes eymae.Sehr gesucht!Bei Klon 1 handelt es sich um die Form lt. Originalbeschreibung: Die Grundkannen sind extrem schlank und die Langtrieb-Kanne stark trichterförmig. DEr beste Klon in Kultur!
Nepenthes fallax is often confused with nepenthes stenophylla due to their many similarities. The key difference between them is that nepenthes fallax’s lid is orbiculate (circular) while the lid of nepenthes stenophylla is narrow. There are some people who consider these two plants to be the same while others point out that they are indeed two separate species. Nepenthes fallax has beautiful cream-colored pitchers with red/purple speckle that are tubular in shape and have a striped peristome. Both the leaves and the pitchers are hirsute, covered in white hairs.Given its adaptability, nepenthes fallax makes a great terrarium plant and is a good candidate for a sunny windowsill as well. Cultivation Guidelines:Light: Bright indirect or dappled light.Temperature: Intermediate conditions preferred, but highly adaptable.Growing medium: Equal parts sphagnum and horticultural grade perlite.Extra notes on Cultivation: Easy grower, adaptable to household conditions.
Herbei handelt es sich um die echte Nepenthes fusca, die erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt wurde. Bei fast allen in Kultur befindlichen Pflanzen handelt es sich in Wahrheit um Nepenthes zakriana.Die Pflanzen zeichnen sich durch wunderschön gestreifte Peristome und sehr schön gefleckte Kannen aus.
Die legendäre Nepenthes lowii! Mit Sicherheit eines der bekanntesten Nepenthes-Arten. Mit absolut einzigartigen, spezialisierten Hochkannen besticht die Art nicht nur visuell.Die Form dieser Hochkannen ist auch Grundlage für einen absolut faszinierenden Mutualismus. Zwischen den Borsten an dem Kannendeckel sezerniert N. lowii eine zuckerhaltige Substanz. Dies dient den Baumhörnchen Tupaia montana als Nahrung und führt zu darauffolgenden Kotabsatz der Tiere. Dieser Kot dient als Stickstofflieferant für die Nepenthes lowii.Bodenkannen dieser Art zeigen zwar bereits die Borsten, sind aber nicht so extrem trichterförmig wie die Hochkannen. Die Hochkannen sind hochvariabel und können diverse Farben tragen.Nepenthes lowii ist auf Mt. Kinabalu, Trusmadi, Murud und Mulu in Borneo auf 1650-2600 m.ü.M. zu finden.N. lowii ist unter den richtigen Bedingungen ein ausdauernder Pflegling, durch das langsame Wachstum empfiehlt es sich, früh mit der Art anzufangen.Batu Lawi ist eine sehr seltene Lokalität bei N. lowii und wird kaum angeboten.
Standortform vom Gunung Mentapok.Die legendäre Nepenthes lowii! Mit Sicherheit eines der bekanntesten Nepenthes-Arten. Mit absolut einzigartigen, spezialisierten Hochkannen besticht die Art nicht nur visuell.Die Form dieser Hochkannen ist auch Grundlage für einen absolut faszinierenden Mutualismus. Zwischen den Borsten an dem Kannendeckel sezerniert N. lowii eine zuckerhaltige Substanz. Dies dient den Baumhörnchen Tupaia montana als Nahrung und führt zu darauffolgenden Kotabsatz der Tiere. Dieser Kot dient als Stickstofflieferant für die Nepenthes lowii.Bodenkannen dieser Art zeigen zwar bereits die Borsten, sind aber nicht so extrem trichterförmig wie die Hochkannen. Die Hochkannen sind hochvariabel und können diverse Farben tragen.Nepenthes lowii ist auf Mt. Kinabalu, Trusmadi, Murud und Mulu in Borneo auf 1650-2600 m.ü.M. zu finden.N. lowii ist unter den richtigen Bedingungen ein ausdauernder Pflegling, durch das langsame Wachstum empfiehlt es sich, früh mit der Art anzufangen.
Die legendäre Nepenthes lowii! Mit Sicherheit eines der bekanntesten Nepenthes-Arten. Mit absolut einzigartigen, spezialisierten Hochkannen besticht die Art nicht nur visuell.Die Form dieser Hochkannen ist auch Grundlage für einen absolut faszinierenden Mutualismus. Zwischen den Borsten an dem Kannendeckel sezerniert N. lowii eine zuckerhaltige Substanz. Dies dient den Baumhörnchen Tupaia montana als Nahrung und führt zu darauffolgenden Kotabsatz der Tiere. Dieser Kot dient als Stickstofflieferant für die Nepenthes lowii.Bodenkannen dieser Art zeigen zwar bereits die Borsten, sind aber nicht so extrem trichterförmig wie die Hochkannen. Die Hochkannen sind hochvariabel und können diverse Farben tragen.Nepenthes lowii ist auf Mt. Kinabalu, Trusmadi, Murud und Mulu in Borneo auf 1650-2600 m.ü.M. zu finden.N. lowii ist unter den richtigen Bedingungen ein ausdauernder Pflegling, durch das langsame Wachstum empfiehlt es sich, früh mit der Art anzufangen.
Die legendäre Nepenthes lowii! Mit Sicherheit eines der bekanntesten Nepenthes-Arten. Mit absolut einzigartigen, spezialisierten Hochkannen besticht die Art nicht nur visuell.Die Form dieser Hochkannen ist auch Grundlage für einen absolut faszinierenden Mutualismus. Zwischen den Borsten an dem Kannendeckel sezerniert N. lowii eine zuckerhaltige Substanz. Dies dient den Baumhörnchen Tupaia montana als Nahrung und führt zu darauffolgenden Kotabsatz der Tiere. Dieser Kot dient als Stickstofflieferant für die Nepenthes lowii.Bodenkannen dieser Art zeigen zwar bereits die Borsten, sind aber nicht so extrem trichterförmig wie die Hochkannen. Die Hochkannen sind hochvariabel und können diverse Farben tragen.Nepenthes lowii ist auf Mt. Kinabalu, Trusmadi, Murud und Mulu in Borneo auf 1650-2600 m.ü.M. zu finden.N. lowii ist unter den richtigen Bedingungen ein ausdauernder Pflegling, durch das langsame Wachstum empfiehlt es sich, früh mit der Art anzufangen.Seltenere Lokalität dieser Art.
Die legendäre Nepenthes lowii! Mit Sicherheit eines der bekanntesten Nepenthes-Arten. Mit absolut einzigartigen, spezialisierten Hochkannen besticht die Art nicht nur visuell.Die Form dieser Hochkannen ist auch Grundlage für einen absolut faszinierenden Mutualismus. Zwischen den Borsten an dem Kannendeckel sezerniert N. lowii eine zuckerhaltige Substanz. Dies dient den Baumhörnchen Tupaia montana als Nahrung und führt zu darauffolgenden Kotabsatz der Tiere. Dieser Kot dient als Stickstofflieferant für die Nepenthes lowii.Bodenkannen dieser Art zeigen zwar bereits die Borsten, sind aber nicht so extrem trichterförmig wie die Hochkannen. Die Hochkannen sind hochvariabel und können diverse Farben tragen.Nepenthes lowii ist auf Mt. Kinabalu, Trusmadi, Murud und Mulu in Borneo auf 1650-2600 m.ü.M. zu finden.N. lowii ist unter den richtigen Bedingungen ein ausdauernder Pflegling, durch das langsame Wachstum empfiehlt es sich, früh mit der Art anzufangen.Diese Form von Mt. Trusmadi ist im Hobby weit verbreitet und entspricht dem typischen Bild der Art.
Früher bekannt als Nepenthes edwardsiana ssp. macrophylla, seit 1997 jedoch im Artstatus.Wunderschöne Art, die zu den stark gerippten Nepenthes-Arten zu zählen ist. Einzigartig dabei ist das lange, ungewöhnlich weit hochgezogene Peristom dieser Art, das im Kontrast zur hellen Kanneninnenseite steht.Die becherförmigen Kannen sind dabei meist rot oder orange, das Peristom oft rot, seltener orange.Besonders bekannt ist die Naturhybride N. x trusmadiensis, die aus N. lowii und N. macrophylla besteht. "Macrophylla" bezieht sich dabei auf die grossen Blätter dieser ARt. Zu finden ist sie sympatrisch mit N. lowii auf 2200-2640 m.ü.M. auf Mt. Trusmadi. Einzigartige, meist wüchsige Art mit beeindruckendem Peristom!
Eine typische, grosse Tieflandart der Gattung. "macro-" steht für die Grösse dieser Art, "vulgaris" für "gewöhnlich", da die Autoren bei dieser Art keine ausgeprägten Charakteristika fanden.Dennoch eine sehr seltene Art in Kultivation, da sie nicht besonders einfach ist.Sie kommt in ultramafischen Habitaten auf 300-1200 m.ü.M. in Borneo vor. Die Kannen können bis zu 25 cm gross werden und sind meist grün, braun oder gefleckt. Es besteht eine nahe phylogenetische Verwandschaft zu N. hispida und N. hirsuta.
Nepenthes mollis, früher bekannt als Nepenthes hurrelliana, ist eine wahre Augenweide. Diese ursprünglich auf dem Berg Lumarku entdeckte Art ist möglicherweise hybridogenen Ursprungs. Normalerweise wächst sie als Epiphyt in einer Höhe von 1300 bis 2600 Metern, obwohl sie auch terrestrisch vorkommt.Obwohl sie zunächst für eine Varietät von Nepenthes veitchii gehalten wurde, hat Nepenthes mollis verschiedene Merkmale, die sie von anderen Arten der Gattung unterscheiden. Am bekanntesten ist sie für ihr hohes, schlankes, ausladendes Peristom, das kontrastreiche Streifen in Gelb und Braun aufweist. Sowohl die Kannen als auch die Blätter sind mit einem rötlich-braunen Indumentum bedeckt, das auch die Oberseite der Lamellen einschließt - ein Merkmal, das nur wenige andere Nepenthes haben.Der Körper der Kannen ist in der Regel hellgrün/gelb und stark von braunen Sprenkeln gezeichnet. Die oberen Kannen sind in der Regel heller gefärbt, haben aber immer noch Flecken, vor allem an der Oberseite der Kannen.Anbaurichtlinien: Licht: Helles, indirektes Licht. Diese Art entwickelt eine dunkelviolette Färbung, wenn sie zu viel Licht bekommt.Temperatur: Normale mittlere Temperaturen.Kultursubstrat: Eine sehr gut durchlässige und luftige Mischung. Eine Sphagnum-Mischung mit einem hohen Anteil an Perlite oder Rinde in Gartenbauqualität oder eine anorganische Mischung aus Kanuma, Akadama und Lavagestein eignen sich gut. Zusätzliche Hinweise zum Anbau: Diese Art mag es NICHT, wenn sie über längere Zeit nass steht und ist anfällig für Fäulnis.
Extrem hübsche, kontrastreiche Art aus Borneo. Die Bodenkannen sind schwarz gefärbt mit hellen Flecken und Streifen auf Kanne und Peristom. Die Form ist tubusförmig mit verbreiterter Basis und ausgeprägten Flügelleisten, mit extrem langen Fransen. Die Blätter lanzenförmig mit roter Mittelrippe und roter oder dunkelgrüner Farbe. Die Hochkannen sind ebenfalls schwarz mit mehr hellen Flecken und meist weissem Peristom mit weissem Deckel. Extrem schöner Kontrast! Die Flügelleisten bei den Hochkannen sind reduziert. Der Name "Muluensis" beschreibt die Herkunft der Typuspflanze, die Art wurde jedoch auf weiteren Bergen in Sarawak gefunden. Dort kommt sie auf 1700-2400 m.ü.M. vor.
Sehr hübsche Art, bei der ein hybridogener Ursprung aus N. reinwardtiana und N. tentaculata vermutet wurde. Nepenthes murudensis ist endemisch auf Mt. Murud, wo die Art auf 2000-2423 m.ü.M. anzutreffen ist. Es sind keine Naturhybriden bekannt. Die Kannen sind sehr variabel in der Farbe und zeigen eine markante Veränderung von Boden- zu Hochlannen. Die Bodenkannen snd dabei meist dunkel, gefleckt und mit gestreiftem Peristom. Die Hochkannen schlank, lange und rot bis grün.Sehr hübsche, einfache Art, die viel zu selten gepflegt wird.
Eine sehr spektakuläre Nepenthes-Art. Das auffälligste Merkmal von N. platychila ist das gestreifte, flache, extrem breite Peristom auf den trichterförmigen, gefleckten Hochkannen. Dieses Merkmal ist bei der Art so dominant, dass es selbst bei Hybriden mit N. platychila noch ganz klar sichtbar ist.Die Bodenkannen sind sehr länglich mit rundem, schmalen Peristom und schlankem Kannenkörper. Blätter und Tendrile bei der Art sind stark behaart. Nepenthes platychila ist wird auf 900-1400 m.ü.M. gefunden und gehört damit zu den Mittelhochländern. Es gibt auch einige Berichte über erfolgreiche Kultivierung auf der Fensterbank.
Definitiv eine der ikonischsten Nepenthes Arten. Nepenthes rajah besticht sowohl mit Aussehen, Grösse und Ökologie.Die urnenförmigen, bis zu 35 cm grossen Kannen zeigen eine rot-violette Färbung, ein rot-violettes, stark gezacktes Peristom und einen für die Gattung ungewöhnlich langen Kannendeckel. Dieser sezerniert eine Zuckerlösung, die, wie bei N. lowii, diverse Kleinsäuger anlockt und in mutualistischem Austausch Zucker gegen die Nährstoffe im Kot tauscht. N. rajah wächst auf extrem nährstoffarmen, mineralischen Böden, die mit Metallen belastet sind. Bei der Verbreitung auf Mt. Kinabalu und Mt. Tambuyukon auf 1500-26500 m.ü.M. ist die Art ein klassischer Hochländer.Mit großzügiger Kannendüngung, mineralischem Substrat und passenden, kühlen Temperaturen ist die Art erstaunlich schnellwachsend.Sicherlich eine der Arten, die am meisten Freude in der Haltung macht. Bitte beachten: Diese Art ist nach Anhang I des WA geschützt. Die Formalitäten für den Export von WA I Arten ist ein sehr komplizierter Prozess und es dauert oft mehrere Wochen vom Antrag bis zum Erhalt der Papiere. Daher versenden wir diese Art nur in EU-Länder.
Die Königin unter den Kannenpflanzen! Nepenthes rajah trägt diesen Titel zurecht, da sie zu den grössten und eindruckvollsten Nepenthesarten gehört. Nepenthes rajah bildet grosse, urnenförmige Bodenkannen, mit bis zu 35 cm Höhe und 18 cm Durchmesser. Besonders auffällig ist der grosse Kannendeckel und das stark gezackte Peristom, das aussieht wie eine Krone. Die Kannen sind rotviolett mit einem purpurnen Peristom und rotem Deckel, die Blätter sind peltat. Wie bei N. lowii ist auch bei N. rajah ein Mutualismus mit Kleinsäugern bekannt, die die Kannen als Toilette nutzen. Durch die Kannengrösse, können die Tiere den Kannen aber auch selbst zum Opfer fallen.Nepenthes rajah wächst auf Mt. Kinabalu und Mt. Tambuyukon, wo sie auf 1500-2650 m.ü.M. mineralische Böden besiedeln. Neben Nepenthes khasiana ist Nepenthes rajah die einzige Art auf dem höchsten CITES-Schutzstatus (WA I). Durch in vitro Vermehrung im Labor sind die hier angebotenen Pflanzen jedoch völlig unbedenklich zu erwerben und helfen der Verbreitung der Art im Hobby.Bitte beachten: Diese Art ist nach Anhang I des WA geschützt. Die Formalitäten für den Export von WA I Arten ist ein sehr komplizierter Prozess und es dauert oft mehrere Wochen vom Antrag bis zum Erhalt der Papiere. Daher versenden wir diese Art nur in EU-Länder.