Neuheiten 2026
Hydnophytum formicarum ist eine weit verbreitete Art bzw. repräsentiert einen weit verbreiteten Komplex aus Arten.Ich habe die Mutterpflanzen vor Jahren mit der Angabe "Lolele" bekommen, konnte aber nicht nachvollziehen, in welchem Land oder welcher Region Südostasiens dieser Ort liegt.
Eine Tieflandform dieser recht weit verbreiteten und sehr variablen Art.
Diese Form zeichnet sich durch ihren im Alter eher flachen Caudex aus.In der Monographie von Jebb werden zu Hydnophytum radicans eine große Zahl von Formen zusammengefasst, die ursprünglich als eigene SArten beschrieben wurden. Dies unterstreicht den Fortmenreichtum dieser interessanten Gruppe!
Eine Hochlandform dieser recht weit verbreiteten und sehr variablen Art.Die Stämme dieser Hochlandform sind deutlich dicker und fleischiger als bei anderen Formen, die ich bisher gesehen habe.Die Infloreszenzen dieser Form sind nach oben in Richtung Sproß-Spitze gerichtet.
Auf den Molukken wurden in den letzten Jahren eine ganze Reihe äußerst interessanter und attraktiver Hydnophytum-Arten gefunden, die alle grob in das Konzept von Hydnophytum spathulatum passen. Letztlich denke ich, die ganze Gruppe um Hydnophytum ovatum (zu der auch H. spathulatum zählt), müsste überarbeitet werden, um Klarheit zu schaffen. Leider ist bei vielen Aufsammlungen die genaue Herkunft unklar.
Eine sehr attraktive Neueinführung. Die Pflanzen bilden zahlreiche drahtige Sprosse mit kleinen eher schmalen Blättern. Die Art kommt auf der Insel Biak im Norden Irian Jayas im Tiefland vor.Sie ist sehr zierlich.
Auf den Molukken wurden in den letzten Jahren eine ganze Reihe äußerst interessanter und attraktiver Hydnophytum-Arten gefunden, die alle grob in das Konzept von Hydnophytum spathulatum passen. Letztlich denke ich, die ganze Gruppe um Hydnophytum ovatum (zu der auch H. spathulatum zählt), müsste überarbeitet werden, um Klarheit zu schaffen. Leider ist bei vielen Aufsammlungen die genaue Herkunft unklar.Diese Art ist äußerst eigentümlich. Der Caudex ist bei älteren Pflanzen sehr fein gerippt, fast schwarz und der Spross stark geflügelt. Bei jüngeren Pflanzen überwiegen feine Warzen auf dem Caudex.Die Beeren sind sehr klein. Die Blätter besitzen eine extrem feine samtige Behaarung.Ich denke, das ist eine der interessantesten Arten, die in letzter Zeit in Kultur kamen.
Eine sehr schöne Neueinführung aus der Gegend bei Nabire von der Nordküste Irian Jayas. Die Pflanzen besitzen glänzende lanzett-förmige Blätter und einen recht unregelmäßig geformten Caudex. Die Zweige und internodien sind recht lang.
Vergleichbar mit Lecanopteris mirabilis, die auf Sulawesi, Neuguinea und den Molukken vorkommt, bildet diese neuweltliche Art flache Rhizome aus, unter denen ebenfalls Ameisen nisten. Sie hat ein recht großes Verbreitungsgebiet und wurde in Kolumbien, Brasilien, Venezuela, Bolivien und Peru gefunden. Die Art steht systematisch sehr nahe bei Solanopteris - in der Tat wird Solanopteris heute von den meisten Autoren zur Gattung Microgramma gezählt.Eine wunderschöne Pflanze, die noch selten in Kultur zu finden ist.
Die Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig bis unmöglich. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um M. alata mit sehr schwacher und eher wenig verzweigter Bedornung und bräunlichem Caudex, die aus der Gegend von Merauke, ganz vom Süden Irian Jayas stammt.
Die klare Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig bis unmöglich. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um eine Aufsammlung mit grünen Blattbasen vom Süden der Vogelkopf-Halbinsel im Osten Irian Jayas.
Die klare Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig , da man Übergangsformen findet. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um eine recht eindeutige M. alata mit ungewellten breiten Blättern.
Die Abtrennung von Myrmecodia erinacea und alata ist sehr schwierig bis unmöglich. Normalerweise hat M. erinacea eher schmale Blätter mit gewellten Blatträndern, sowie eine unebene quasi geprägte Blattfläche während M. alata eher breite, glatte und ungewellte Blätter besitzt. Die Abtrennung ist bei einigen Aufsammlungen aber fast unmöglich. Ich habe zahlreiche Standortformen in meiner Sammlung und werde in den nächsten Jahren einige davon anbieten.In diesem Fall handelt es sich um M. erinacea mit langen und schmalen Blättern, die aus der Gegend bei Nabire stammt.
Myrmecodia longissima besitzt extrem schmale Blätter und gehört zu den Myrmecodia-Arten, die in der Natur als Epiphyten meist nach unten hängen und nach unten wachsen.Die Infloreszenzen sind ebenfalls sehr untypisch und die Art nimmt damit in der Gattung eine Sonderstellung ein. Es würde mich nicht wundern, wenn die Art (mit einer weiteren, die ähnliche Infloreszenzen zeigt), irgendwann bei näherer Betrachtung in eine eigene neue Gattung gruppiert würde!
Eine recht eigentümliche Art aus der Region von Nabire. Anahand der Blätter und Blattansätze vermute ich, daß die Art verwandtschaftlich recht isoliert steht. Die Pflanzen neigen zum Verzweigen. Die Blätter sind lanzettlich geformt und dunkelgrün glänzend.
Eine Myrmecodia-Art aus der Grenzregion zu Papua Neuguinea aus dem Tiefland im Südosten Irian Jayas.Die beiden Artikel Myrmecodia spec. Bupul A und M. spec. Bupul B gehören der selben Art an, unterscheiden sich aber leicht in der Bedornung.Vermutlich gehören sie in die Verwandtschaft um Myrmecodia Platytyrea, haben aber braune Blattstiele.
Eine sehr schöne Art aus Nordost-Sulawesi.Der Caudex dieser Art ist komplett unbedornt, die Blätter sind länglich.Nur wenige große Pflanzen.
Da das Originalmaterial von Myrmephytum naumannii unvollständig und die Originalbeschreibung auch ziemlich unklar ist, kann ich nur vermuten, dass es sich hierbei um Myrmephytum naumannii handelt. Eine wunderschöne Art, die sehr selten in Kultur ist und noch nie kommerziell angeboten wurde.
Neueinführung! Endlich sind Pflanzen aus In-Vitro-Vermehrung dieser sehr seltenen und äußerst begehrten Art verfügbar.
Eine weitere Neueinführung aus Malaysia. Doie Art kommt auf dem Bukit Bakar auf der Malayischen Halbinsel vor. Sie scheint mit Nepenthes-Arten aus Thailand verwandt zu sein.
Ene sehr interessante neue Kreuzung, welche eine der imposantesten Tiefland-Arten und eine der schönsten Hochland-Arten Borneos vereint.
Eine äußerst interessante Kreuzung zweier besonderer Tiefland-Arten aus Borneo.
Eine äußerst interessante Kreuzung zweier besonderer großer Borneo Arten. Das sehr ausgeprägte Peristom von Nepenthes edwardsiana und die Bunten großen Kannen von Nepenthes mapuluensis könnten eine tolle Mischung ergeben!